Showing 0 results
of 0 items.
highlight
Reset All

Makes

Clear

Wohnwagen

Glamping

Mit Hund

Aktiv Urlaub

VanLife

Familie

Zubehör & Test

Campingplatz

Reisemobile

Branchen News

Abenteuer

Abenteuer
Nachhaltig campen: Tipps für einen umweltfreundlichen Camping-Trip

Beim Campingtrip Wert auf Natur und Umweltschutz legen, das ist für viele Camper inzwischen ein wichtiges Anliegen. Zeit ...


Nachhaltig campen: So hinterlässt du keine Spuren in der Natur

Camping bedeutet für viele von uns Freiheit, Abenteuer und das Genießen der Natur. Doch während wir die Natur bewundern, bleibt oft die Frage: Wie können wir unseren Camping-Urlaub umweltfreundlicher gestalten? Nur weil wir draußen unterwegs sind, bedeutet das nicht automatisch, dass wir uns nachhaltig verhalten. Aber keine Sorge – mit ein paar einfachen Anpassungen kannst du deinen nächsten Camping-Trip so umweltfreundlich wie möglich gestalten.

Ich selbst liebe das Campen und habe mich in den letzten Jahren intensiv damit auseinandergesetzt, wie ich meinen ökologischen Fußabdruck dabei verkleinern kann. Hier teile ich meine Erfahrungen und gebe dir praktische Tipps für einen ressourcenschonenden Urlaub in der Natur.

Warum nachhaltiges Camping wichtig ist

Beim Campen fühlen wir uns der Natur oft besonders nah – und das sollte auch in unserem Verhalten zum Ausdruck kommen. Doch seien wir ehrlich: Wohnmobile verbrauchen fossile Brennstoffe, Plastikmüll sammelt sich schnell an, und wer nicht aufpasst, hinterlässt Spuren, die der Natur schaden können. Nachhaltig campen heißt nicht nur, Müll zu vermeiden, sondern die Natur so zu schützen, wie wir sie vorgefunden haben.

Es geht darum, ein Bewusstsein zu entwickeln und kleine Veränderungen umzusetzen, die Großes bewirken können. Ob du Anfänger oder erfahrener Camper bist, es gibt immer Möglichkeiten, umweltfreundlicher zu reisen.

Tipps für nachhaltiges Camping

1. Müll vermeiden und Natur schützen

Das wohl einfachste und wichtigste Prinzip: Lass nichts zurück, außer Fußspuren. Es klingt banal, aber Müll im Wald oder auf Campingplätzen ist leider immer noch ein Problem. Nimm deinen Müll konsequent wieder mit und achte darauf, auch kleine Dinge wie Zigarettenstummel oder Essensreste zu beseitigen. Manche Naturschützer befreien sogar in ihrer Freizeit den Wald von Müll.

Praktischer Tipp: Verwende wiederverwendbare Behälter für Lebensmittel und Getränke. Edelstahlflaschen und Glasdosen sind nicht nur umweltfreundlich, sondern halten deine Getränke auch länger kühl.

Extra-Engagement: Viele Camper gehen noch einen Schritt weiter und sammeln während ihrer Reisen Müll ein, den andere hinterlassen haben. Das gibt ein gutes Gefühl und hilft der Natur!

2. Wasser sparen und bewusst nutzen

Wasser ist eine der wichtigsten Ressourcen, die wir schützen müssen – besonders beim Camping. Sei sparsam mit Wasser, ob beim Spülen, Duschen oder Zähneputzen.

Tipp: Nutze biologisch abbaubare Seifen und Spülmittel, damit keine Schadstoffe in den Boden gelangen.

Profi-Tipp: Eine mobile Campingdusche mit geringem Wasserverbrauch ist eine tolle Alternative, wenn du fernab von Campingplätzen unterwegs bist.

3. Solaranlage: Energie nachhaltig erzeugen

Eine Powerstation mit Solaranlage auf dem Dach deines Campers mag im ersten Moment nach einer großen Investition klingen, lohnt sich aber langfristig – besonders, wenn du viel unterwegs bist. Sie liefert dir umweltfreundlichen Strom für Licht, Handy-Ladekabel und kleine Geräte.

Anfänger-Tipp: Es gibt inzwischen tragbare Solarpaneele, die einfach auf- und abgebaut werden können. Sie sind perfekt, um erste Erfahrungen mit Solarenergie zu sammeln.

Wichtig: Achte darauf, dass dein Standort genügend Sonnenlicht bietet, damit die Anlage effizient arbeitet.

4. Regional einkaufen und saisonal kochen

Ein nachhaltiger Camping-Trip beginnt schon beim Einkauf. Setze auf regionale und saisonale Produkte, die wenig Verpackung benötigen. So unterstützt du die lokale Wirtschaft und vermeidest unnötigen Müll.

Essen-Tipp: Vegane Gerichte wie Gemüsepfannen, Eintöpfe oder Summer Rolls sind nicht nur lecker, sondern auch ressourcenschonend. Fleisch sollte eher die Ausnahme sein, da dessen Produktion sehr energieintensiv ist.

Praktisch: Plane deine Mahlzeiten im Voraus, um Reste zu vermeiden.

5. Nah reisen und die Umgebung erkunden

Das größte Manko beim Camping sind die fossilen Brennstoffe, die Wohnmobile verbrauchen. Bis E-Wohnmobile alltagstauglich sind, bleibt uns nur, die Strecken möglichst kurz zu halten. Aber mal ehrlich: Auch nahegelegene Regionen haben oft viel zu bieten.

Idee: Erkunde heimische Naturparks, Seen oder Wälder. Du wirst überrascht sein, wie viele Schätze direkt vor deiner Haustür liegen.

Vorteil: Kürzere Strecken bedeuten weniger Stress bei der Anreise und mehr Zeit, die du genießen kannst.

6. Nachhaltige Einrichtung im Camper

Dein Camper ist nicht nur ein Fahrzeug, sondern auch dein Zuhause auf Zeit. Mit ein bisschen Kreativität kannst du bei der Einrichtung nachhaltig handeln, indem du vorhandene Materialien wiederverwendest.

Upcycling-Tipp: Arbeitsplatten oder Regale aus Altholz sind nicht nur nachhaltig, sondern verleihen deinem Camper einen individuellen Charme.

Inspiration: Auf Plattformen wie YouTube oder Pinterest findest du zahlreiche Ideen, wie du deinen Van umweltfreundlich und stilvoll gestalten kannst.

Fazit: Kleine Schritte, große Wirkung

Nachhaltiges Camping ist kein Hexenwerk, sondern eine Einstellung. Es geht darum, bewusste Entscheidungen zu treffen und Verantwortung für die Natur zu übernehmen, die uns so viel schenkt. Klar, nicht alles lässt sich sofort perfekt umsetzen – aber jeder kleine Schritt zählt.

Ich finde, dass nachhaltiges Camping nicht nur der Umwelt guttut, sondern auch uns selbst. Es macht Spaß, kreativ zu werden, und stärkt das Bewusstsein dafür, wie wir Ressourcen schonend nutzen können.

Also pack deine Sachen, probiere ein paar dieser Tipps aus und genieße deinen umweltfreundlichen Camping-Trip!

Nachhaltig campen: Tipps für einen umweltfreundlichen Camping-Trip

Campingplatz
Traumhafte Locations für einen Camping Urlaub

Wir liefern euch Inspirationen für euren nächsten Camping-Urlaub. Wie wäre es mit Campen in den Bergen? Oder unter ...

Warum in die Ferne schweifen? Europas Campingparadiese direkt vor der Haustür

Ein Reiseaufruf an alle, die Natur entdecken wollen – zwischen Nordlicht, Alpenfrische und vergessenen Schlössern

Es gibt diesen Moment, den vermutlich alle Campingbegeisterten kennen: Man sitzt bei einem Glas Wein vor dem Van, die Füße im Gras, die Luft riecht nach Wald oder Meer – und plötzlich ist da dieses Gefühl von „Ankommen“. Man sehnt sich nicht nach mehr, sondern freut sich über das Jetzt. Alles ist ruhig. Alles ist leicht. Alles ist richtig.

Und doch ertappen wir uns oft dabei, wie wir auf Social Media durch Fotos scrollen, die Sehnsucht wecken: weite Landschaften in Kanada, Roadtrips durch Neuseeland, Wüsten in Marokko, Fjorde in Island… Klar, diese Orte sind spektakulär. Aber dabei vergessen wir manchmal, dass auch hier, mitten in Europa, traumhafte Naturphänomene, unberührte Landschaften und überraschende Campingziele auf uns warten. Und das Beste daran: Man erreicht sie – je nach Wohnort – oft in wenigen Stunden mit dem Auto.

Ich habe mich aufgemacht, um genau diese Plätze zu finden. Orte, die mich staunen lassen. Nicht auf der anderen Seite der Welt, sondern in unserer Nähe. Orte, die ich vielleicht jahrelang übersehen habe – oder übersehen wollte.

Und ich kann dir sagen: Sie sind da. Und sie sind wunderschön.

Hoch im Norden: Campen unter Nordlichtern in Norwegens Finnmark

Ich gebe es zu: Als ich zum ersten Mal von Finnmark hörte, musste ich auf der Karte nachsehen, wo das überhaupt liegt. Ganz oben im Nordosten Norwegens, oberhalb des Polarkreises, fast schon in Finnland. Weit weg von allem – und genau deshalb so magisch.

In der kalten Jahreszeit kann man hier die Nordlichter beobachten. Ja, die echten, diese flackernden, grünen und rosa Lichter am Himmel, die wirken, als hätte jemand mit Wasserfarben in die Nacht gemalt. Das erste Mal, als ich sie sah, stand ich sprachlos neben meinem Van – und wusste: Dieses Bild werde ich nie vergessen.

Der Campingplatz “Olderfjord Camping” liegt direkt am Porsangerfjord. Einfach, aber mit warmem Aufenthaltsraum, Küche, Dusche – und freiem Blick auf den Himmel. Wer mag, kann Huskys besuchen oder Schneeschuhwanderungen machen. Wer lieber allein sein will, findet in der Umgebung genug Stellplätze, die völlige Ruhe bieten.

Meine Erfahrung: Ja, es ist kalt. Ja, die Anreise ist lang. Aber es fühlt sich an, als würde man die Welt für einen Moment anhalten. Kein Handynetz, kein Lärm – nur du und das Nordlicht. Ich habe selten so klar gedacht wie dort.

Hoch in den Bergen: Aufwachen mit Gipfeln in Sichtweite

Es klingt kitschig – aber ich liebe es, morgens mit Blick auf Berge aufzuwachen. Am liebsten, wenn der Nebel noch zwischen den Gipfeln hängt und die Sonne gerade erst über den Horizont kriecht.

Ob Bayern, Tirol, Südtirol oder die Schweizer Alpen – Camping in den Bergen ist etwas für Frühaufsteher, Naturliebhaber und alle, die sich beim Anblick schneebedeckter Gipfel plötzlich klein, aber lebendig fühlen.

Ich war zuletzt auf dem Campingplatz “Zugspitz Resort” bei Ehrwald in Tirol. Luxus trifft dort auf Alpencharm: Mitten im Grünen, Blick auf die Zugspitze, Wanderwege direkt vor der Tür. Wer es schlichter mag, findet in der Nähe zahlreiche Naturstellplätze.

Aber auch die deutschen Mittelgebirge haben Charme: Der Harz, die Rhön, der Schwarzwald – oft weniger überlaufen, aber mit ebenso beeindruckender Natur.

Meine Erfahrung: In den Bergen zu campen lehrt einen, das Wetter zu respektieren. Die Sonne kann am Morgen lachen und am Abend weint der Himmel. Aber es lohnt sich. Nirgendwo ist das Atmen so rein, das Gehen so meditativ, das Sitzen so beruhigend.

Kleines Land, große Überraschung: Luxemburg für ein langes Wochenende

Luxemburg? Wirklich? Ich gebe zu – bei mir war das auch lange nicht auf dem Radar. Zu klein, zu nah, zu… europäisch. Und doch: Mersch, ein kleiner Ort mit mittelalterlichem Flair, war eine echte Entdeckung.

Ich war dort für ein Wochenende mit dem Van, ganz spontan. Der Campingplatz “Krounebierg” liegt am Waldrand, ruhig, freundlich, mit perfekter Infrastruktur. In der Nähe: verlassene Ruinen, uralte Burgen, verschlungene Wanderwege. Man fühlt sich wie in einem Märchen.

Was ich besonders mochte: Die Nähe zur Grenze. In 30 Minuten ist man in Deutschland, in 45 in Frankreich. Ideal für einen Roadtrip im Miniaturformat.

Meine Erfahrung: Luxemburg ist leise. Und genau deshalb schön. Es muss nicht immer spektakulär sein – manchmal reicht es, wenn ein Ort einfach freundlich zu dir ist.

Gran Paradiso – das „echte“ Paradies liegt in Italien

Allein der Name klingt schon nach einer Verheißung: Gran Paradiso. Italiens ältester Nationalpark. Und vielleicht auch der schönste. Ich war dort im Spätsommer – und habe mich verliebt. In die wilde Natur. In die Kontraste zwischen Gletschern und Nadelwäldern. In die Stille, die nur von Vogelrufen und dem Rauschen der Bäche durchbrochen wird.

Der Campingplatz “Gran Paradiso” in Valsavarenche liegt mitten im Park – rustikal, familiär, perfekt für Wanderer, die nicht auf Komfort bestehen. Wer mehr möchte, findet im Aostatal kleine Eco-Campingplätze mit Bio-Gärten und regionaler Küche.

Meine Erfahrung: In Gran Paradiso habe ich gelernt, langsamer zu werden. Der Park hat keinen Instagram-Hotspot, keine touristische Bühne – aber er hat Seele. Und wenn du dich darauf einlässt, findest du dort vielleicht auch deine.

Annecy – Frankreichs Antwort auf Action und Alpen-Idylle

Wenn du wie ich jemanden an deiner Seite hast, der nicht nur entspannen will, sondern auch mal Adrenalin sucht – dann empfehle ich euch Annecy. Diese Region ist wie gemacht für aktive Camper:innen, die sich zwischen Berg und Wasser nicht entscheiden wollen.

Der Lac d’Annecy ist einer der saubersten Seen Europas. Hier kannst du surfen, segeln, tauchen – oder einfach schwimmen. Rund um den See: Paragliding, Mountainbiking, Klettersteige und Yoga-Kurse am Ufer.

Der Campingplatz “La Nublière” liegt direkt am See, mit eigenem Strandzugang. Nicht billig, aber top ausgestattet.

Meine Erfahrung: Ich bin nicht besonders sportlich, aber Annecy hat mich rausgelockt. Ich habe dort meinen ersten Gleitschirmflug gemacht – und es war überwältigend. Danach lag ich drei Stunden am See und habe einfach nur geschaut. Manchmal muss man erst fliegen, um wieder zu landen.

Wie du deinen Camping-Trip in Europa bewusst gestaltest

Natürlich gibt es unzählige Plätze in Europa, die ich in einem Artikel gar nicht alle aufzählen kann. Aber vielleicht helfen dir diese fünf Gedanken, deine nächste Reise mit Sinn und Gefühl zu füllen – egal wohin sie geht:

  1. Fahre nicht, um zu fliehen – fahre, um zu finden. Frage dich: Was suche ich gerade? Stille? Abenteuer? Nähe zur Natur? Ein Tapetenwechsel reicht manchmal nicht – du musst wissen, was dich wirklich ruft.
  2. Wähle Orte mit Seele, nicht nur mit Sternen. Luxus ist schön – aber Persönlichkeit ist besser. Kleine, liebevoll geführte Campingplätze bleiben mir meist länger im Herzen als große Anlagen.
  3. Plane weniger – lass dich mehr treiben. Meine schönsten Entdeckungen waren nie auf Google Maps markiert. Sie lagen hinter Kurven, an denen ich fast vorbeigefahren wäre.
  4. Achte auf dich – und auf den Ort. Nimm Rücksicht auf Natur und Menschen. Je besser wir uns verhalten, desto länger dürfen wir diese Orte erleben.
  5. Reise langsamer. In Europa ist alles nah. Warum nicht mal statt 1.000 Kilometern in drei Tagen lieber 300 in einer Woche fahren? Gib dem Ort Zeit, dich zu berühren.

Fazit: Das große Abenteuer liegt oft ganz nah

Ich bin in den letzten Jahren viel gereist. Manchmal weit, manchmal fast nur bis zur Landesgrenze. Und ich habe gemerkt: Es ist nicht die Entfernung, die einen Ort besonders macht – sondern das, was er in mir auslöst.

Europa steckt voller Orte, die uns staunen lassen. Und die schönsten davon erreichst du vielleicht mit deinem Camper – ganz ohne Flugzeug, Jetlag oder Rucksack.

Ob Nordlicht in Norwegen, Alpenfrühstück in Tirol, Märchenschloss in Luxemburg, Gletscherblick in Italien oder Action in Frankreich – es lohnt sich, genauer hinzuschauen.

Denn oft ist das Paradies nicht da, wo alle hinwollen. Sondern dort, wo du ganz bei dir sein kannst.

Traumhafte Locations für einen Camping Urlaub

Abenteuer
Campen im Harz – Wilde & mystische Schönheit

Das Campen im eigenen Land haben ja mittlerweile viele deutsche Urlauber für sich entdeck

Das Campen im Trend liegt, haben ja mittlerweile viele deutsche Urlauber für sich entdeckt. Das eigene Land ist geradezu perfekt für einen Campingurlaub vor der Haustür. Die Vielseitigkeit Deutschlands bietet Freizeitspaß bei Camping am Meer, in den Mittel- und Hochgebirgen, an Seen und Flüssen, alles Orte, an denen ihr die wilde und mystische Schönheit der Natur hautnah erleben könnt.

Zweifelsfrei eines der schönsten und interessantesten Mittelgebirge zum Campen ist der Harz. Die Landschaft des höchsten Gebirges Norddeutschlands hat den Ruf, bizarr und mystisch zu sein – und sie wird ihrem Charakterbild absolut gerecht. Doch nicht nur die Natur, sondern auch die Städte überraschen mit jahrhundertealter Historie und einzigartigen Bauwerken. Zahlreiche traumhafte Campingplätze mit schier unendlichen Freizeitmöglichkeiten erstrecken sich inmitten dieser üppigen Natur, die zum Entdecken einlädt.

Faszination Harz

Ganz gleich, ob im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, der Harz ist das perfekte Reiseziel zu jeder Jahreszeit. Naturliebhaber zieht es gerne in das Gebiet zwischen Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, das sich optimal für ausgiebige Wanderungen und Mountainbike-Ausflüge eignet. Die Region umfasst ein wirklich umfangreiches Wanderwegenetz zu denen im Übrigen auch die Europäischen Fernwanderwege E6 und E11 zählen. Als Highlights gelten außerdem die sogenannten WasserWanderWege, die entlang verschiedener Wasserläufe im Oberharz führen. Die insgesamt 22 Wanderrouten zählen zum UNESCO Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft und erstrecken sich auf 113 Kilometern. Dabei variieren die leichten bis mittelschweren Routen zwischen weniger als einem Kilometer Länge bis zu knapp 12 Kilometern.

Attraktive Campingplätze finden sich zudem ganz in der Nähe. Wie der Campingplatz Waldweben nordwestlich vom Ortsteil Zellerfeld, Nahe den Teichen des Oberharzer Wasserregals. Geeignet ist das Areal auch im Winter, da es von hier nur einen Katzensprung zu verschiedenen Langlauf-Loipen, zu einigen Skipisten und diversen Rodelbahnen ist. Der Campingplatz ist zudem ein kleines Paradies für Kinder. Denn die Nähe zum Robinson-Spielplatz, eine Spielwiese, Jugendplätze mit Tischtennisplatten sowie einen Aufenthaltsraum bieten das perfekte Freizeitangebot für den Nachwuchs.

Orte mystischer Geschichten

Doch was wäre ein Camping Trip in den Harz ohne den sagenumwobenen Brocken? Die 1.141 Meter hohe Gebirgslandschaft um den mystischen Gipfel lockt neben zahlreichen Legenden um Hexen, Geister und Walpurgisnächte mit tollen Wanderrouten und weitläufigen Skigebieten. Im niedersächsischen Schierke, direkt am Fuße des Brockens, steht die Brockenbahn für eine bequeme Auffahrt bereit. Zudem liegt die Ortschaft nur drei Kilometer vom größten Skigebiet des Harzes, dem Braunlage-Wurmberg, entfernt. Ein weitläufiges und landschaftlich reizvolles Loipennetz ermöglicht Skilanglauf während zahlreiche Abfahrtspisten sowie eine lange Naturrodelbahn die Herzen der wagemutigen Wintersportler höher schlagen lassen.

Ein Campingplatz in Schierke darf natürlich nicht fehlen. Der Harz-Camping direkt neben dem Naturpark ist der höchstgelegene Zeltplatz im Harz. Er gewährt seinen Gästen einzigartige Aussichten auf den Brocken, den Winterberg bis zum Königsberg. Von hier lassen sich Ausflüge zum Klettern, Wandern und Radeln optimal organisieren. Außerdem ist der Campingplatz das ganze Jahr geöffnet und bietet somit die besten Voraussetzungen für Wintercamping und seinen dazugehörigen Freizeitaktivitäten im Schnee.

Historische Städte voller Romantik

Doch nicht nur die Wälder und Berge im Harz überzeugen. Auch etliche interessante Städte hat dieser Landstrich zu bieten. Zahlreiche Bauwerke, die zum UNESCO-Welterbe erklärt worden sind, sowie jahrhundertealte historische Gebäude aus altem Fachwerk säumen die Harzregion.

Wie beispielsweise die Stadt Goslar. Sie ist ein absolutes Muss für Liebhaber der Städtereisen. Sie lockt mit einer zauberhaften Altstadt, die zum UNESCO-Welterbe gehört. Anmutig ist auch die Stadt Blankenburg. Zentral zwischen dem Brocken und Bodetal in Sachsen-Anhalt gelegen, entzückt sie mit historischen Gebäuden aus dem 13. Jahrhundert sowie bunten Gärten und Parks. Das Schlossensemble, die Bartholomäuskirche sowie das Rathaus zählen hier zweifelsfrei zu den sehenswertesten Monumenten. Vor der Stadt, direkt am Zisterzienser Kloster Michaelstein, verläuft die „Straße der Romanik“. Sie hat sich als eine der wichtigsten touristischen Strecken in Deutschland etabliert und verbindet Klöster, Kirchen, Burgen sowie andere historische Bauwerke aus dem 10. bis zum 13. Jahrhundert und führt durch insgesamt 73 Ortschaften. Viele davon befinden sich übrigens im Harz.

Auch Quedlinburg ist auf der Liste der UNESCO zu finden. Die charmante Stadt mit den zahlreichen historischen Fachwerkhäusern aus acht Jahrhunderten fasziniert mit ihrer märchenhaften Kulisse große und kleine Besucher. Viele ihrer malerischen engen Gassen und Plätze bestehen aus Kopfsteinpflaster und strahlen eine einzigartige Idylle aus. Nur wenige Kilometer entfernt befindet sich der Platz Klostercamping Thale. Die großzügig angelegte Anlage erstreckt sich direkt neben dem Kloster Wendhusen. Ab hier lohnen sich kleinere Ausflüge oder Radtouren zur Burg Falkenstein oder der Burgruine Regenstein bei Blankenburg.

Ein absolutes Muss ist ein Abstecher zur Teufelsmauer. Die seltene Felsformation im nördlichen Harzvorland zählt ebenfalls zu den mystischen Orten im Harz und besteht aus hartem Sandstein. Die bizarre Felsenkette zieht sich über 20 Kilometer in die Länge ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Zudem offenbart sie eine einzigartige Flora und Fauna die es auf dem Wanderweg Teufelsmauer Stieg zu entdecken gilt.

Campen im Harz – Wilde & mystische Schönheit

Reisemobile
Van ausbauen - ein lohnendes Erlebnis!

Es ist viel Arbeit, aber sie lohnt sich. Einen Van selbst zum Wohnmobil ausbauen macht Spaß und am Ende hat man genau ...

Einen Van auszubauen ist natürlich ganz schön viel Arbeit, bringt aber auch ein lohnendes Ergebnis. Wir haben mit vielen Menschen gesprochen, die ihren Van ausgebaut haben. Alle sind sich einig, dass die Zeit, die sie darein gesteckt haben, sich am Ende auf jeden Fall lohnt. Dennoch betonen sie auch, dass ein Van nie ganz fertig ist, denn es gibt immer etwas was man noch verbessern kann oder was auch mit der Zeit repariert werden muss.

Fakt ist jedoch, dass der Bau an dem eigenen Reisemobil total viel Spaß macht und am Ende hat man ihn genau so, wie man sich ihn vorstellt. ,,Das Gute ist ebenfalls, dass man auf seine eigenen Bedürfnisse eingehen kann. Legt man auf etwas nicht so viel Wert, so lässt man es einfach weg.“

Die Reise mit einem ausgebauten Reisemobil ist dennoch nicht schöner als mit einem gekauften Reisemobil. Beides hat seine Vor-und Nachteile. ,,Die Arbeit ist sehr aufwändig und es kann eine Menge schief gehen. Der Ausbau ist nicht automatisch preiswerter als ein fertiges Reisemobil. Das kommt natürlich auch immer drauf an, was man alles haben möchte und ob man den Ausbau überwiegend selber macht oder ob man dafür Fachkräfte benötigt.“

Wir finden die einzelnen Stils der ausgebauten Reisemobile sehr interessant und wollen euch ein
paar vorstellen.

Van ausbauen - ein lohnendes Erlebnis!

Abenteuer
Camping auf dem Wasser 

Mit dem Wohnmobil auf dem Wasser fahren? Geht das überhaupt? Wenn ja, wie funktioniert das? Wir werden euch in diesem ...

Mit dem Wohnmobil auf dem Wasser fahren? Geht das überhaupt? Wenn ja, wie funktioniert das? Wir werden euch in diesem Beitrag mehr darüber erzählen und euch die etwas andere Art des Campings vorstellen.

Vergleichbar mit einem Hausboot

Mit dem eigenen Wohnmobil oder Wohnwagen auf dem Wasser bietet ganz andere Dimensionen. Man entdeckt das Campen neu. Jürgen Brand aus Waren am Müritzsee macht diesen Traum zur Wirklichkeit. Mit seiner Hausboot- und Wassercamper-Vermietung gibt er dem Camping einen ganz neuen Reiz.

Wie gelangt das Reisemobil auf´s Wasser?

Das Wohnmobil wird auf eine Trimaran-Schwimmplattform manövriert. Gesichert wird das ganze auf dem Wechsel-Wassercamper. Die schwimmenden Campingplätze haben eine stabile Lage auf dem Wasser und sind sehr krängungsarm. Gesteuert wird das ganze durch einen Außenbordmotor. 

Geht das mit jedem Wohnmobil?

Für die besondere Art des Camping eignet sich nahezu jedes Fahrzeug! Dennoch müssen Dinge wie Größe und Gewicht beachtet werden. Um die Stromversorgung ist ebenfalls an Bord gesorgt. Außerdem befinden sich unterhalb des Boots ein Frisch- und ein Abwassertank.

Die neue Art des Camping interessiert euch? 

Ihr seid neugierig geworden? Dann findest du auf der Seite von Jürgen Brand mehr dazu. 

Wohnwagen meets Boot

Quelle Foto: mueritzboot.de

Camping auf dem Wasser 

Reisemobile
Reisebericht: Caddy statt Camper

Wer braucht schon ein luxuriöses Wohnmobil zum Campen? CaddytheCamper zeigt uns, dass das auch mit einem einfachen Caddy ...

Wer braucht schon ein luxuriöses Wohnmobil zum Campen? CaddytheCamper zeigt uns in einem Reisebericht, dass das auch mit einem einfachen Caddy geht.

"Ich suchte nach einem Camper, der gleichzeitig alltagstauglich sein sollte. Im Internet sah ich den Caddy, schaute mir ihn an, fuhr ihn probe und war hellauf begeistert. Mit dem Caddy fahre ich bequem nicht zu schnell und auch nicht zu langsam durch die Weltgeschichte.

Bei mir ist es so: reinsetzen, Motor an und los rollen. Für mich alleine ist es völlig ausreichend, auch zu zweit hat man noch genügend Platz. Allerdings schmeiß ich meine Dachbox dann aufs Dach, damit man das Gepäck besser verstauen kann.

Perfekte Mischung aus Alltag und Urlaub

Der Caddy ist für mich die perfekte Michschung aus Alltag und Urlaub. Sehr geräumig und all die Funktionen die ich mir vorstelle erfüllt es auch. Probleme hatte ich bisher nicht.

Der Caddy hat für mich die optimale Größe, nicht zu klein und nicht zu Groß. Stehen kann ich da, wo ich möchte, was nicht mit allen Campern geht (bsp Wohnmobile). Der Caddy ist super entspannt, alles ist sehr schnell aufgebaut und man kann auch alles allein aufbauen ohne Hilfe von anderen."

Folgt ihm auf @caddythecamper

Reisebericht: Caddy statt Camper

Zubehör & Test
Türstopper-Set: Genial für die Seitentür am Wohnmobil

Nicht nur eingequetschte Finger sind ein Problem mit der Schiebtür an Kastenwagen ...

Egal, ob zum Wohnmobil ausgebautem Kastenwagen oder Fahrzeug für den Transport: bei einer Kastenwagen-Schiebetür gibt es nur zwei Zustände beim Ein- und Aussteigen. Entweder die seitliche Kastenwagentür ist komplett auf und hinten eingerastet oder ganz geschlossen. Ein Halt der Tür in der Mittelposition gelingt nur, wenn das Fahrzeug ziemlich in Waage steht. Aber die Praxis zeigt diesen Zustand eher selten und meist ist ein Gefälle am Standort.

Das wiederum birgt immer das Risiko, dass die Schiebetür sich selbstständig vor oder zurückbewegt. Die Richtung, in der die Seitentür vom Kastenwagen in Bewegung kommt hängt davon ab, wie schräg das Fahrzeug parkt.

Durch das nicht unerhebliche Gewicht dieser Seitentür zum Schieben am Kastenwagen, kann die Tür schnell zurollen. Damit sind Quetschungen der Finger häufig eine Gefahr und ein schmerzliches Erlebnis. Doch dafür gibt es eine kleine aber feine Lösung! Mit diesem Türstopper für Schiebetüren hat der Schmerz ein Ende!

Aua - Mit dem Türstopper keine geklemmten Finger mehr im Kastenwagen!

Nicht nur eingequetschte Finger sind ein Problem mit der Schiebetür an Kastenwagen. Gerade Wohnmobile auf Kastenwagenbasis haben oft im Eingangsbereich die Kochstelle. Da diese größtenteils auf Gas-Basis betrieben wird, ist die Flamme bei geöffneter Tür oft schneller ausgepustet als man schauen kann.

Ein Glück, wenn man das rechtzeitig vor langem Gasausstrom bemerkt. Aber wer will schon im geschlossenen Kastenwagen kochen und das Essen zubereiten?

Hier kommt die Lösung - Schiebetürstopper für Wohnmobile und Kastenwagen

Das kleine Produkt namens „Stopsy“ ist ein innovatives Produkt, das ein alltägliches Problem mit Schiebetüren an Kastenwagen einfach und für JEDEN selbst nachrüstbar löst.

Alle Informationen finden sie hier Türstopper-Set für Kastenwagenschiebetür.

7 Vorteile vom Seitentürstopper für Ducato und baugleiche Wohnmobile

1. Das Türstopper-Set ist einfach nachzurüsten, kein Bohren nötig!
2. Die seitliche Schiebetür lässt sich auch weiter wie gewohnt ganz auf schieben.
3. Jeder kann diesen Türstopper selbst optimal positionieren - jede Position ist möglich!
4.  Der Stopper ist aus hochwertigem Edelstahl gefertigt und wird samt Kleber und Anbauanleitung geliefert. Die Optik passt an jedes Kastenwagendesign, ist unauffällig und schlicht!
5. Mit dem Stopper erhält man einen zusätzlichen Türstopp und kann so zum Beispiel bei halb geöffneter Tür im Wohnmobil kochen, ohne dass die Flamme ständig ausgeht!
6. Wenn das Fahrzeug schräg steht ist die Gefahr für gequetschte Finger durch ungewolltes Zurollen der Tür gebannt. Nächtliches „lautes Knallen“ auf Stellplätzen wenn man mal raus muss entfällt!
7. Der Türstopper kann jeder Zeit wieder problemlos entfernt werden.

Fazit: Campingtipp für Kastenwagen Fahrer

Der Zusatzstopp der Schiebetür beim Wohnmobil ist ein nützliches und sinnvolles Produkt für alle Camper, die in einem ausgebauten Kastenwagen unterwegs sind. Gerade in den letzten Monaten hat sich der Markt der „Wohnmobilisten“ stark entwickelt und steigt stetig weiter.

Dabei sind die Kastenwagen auf Basisfahrzeugen Fiat Ducato, Citroen Jumper und Peugeot Boxer am häufigsten unterwegs. Auf der größten, jährlichen Messe dem Caravansalon in Düsseldorf wurden viele neue Ausbaukonzepte vorgestellt und die Händlerszene ist sehr zufrieden mit den Kundenanfragen. Text©AL

Türstopper-Set: Genial für die Seitentür am Wohnmobil

Reisemobile
Messe Highlight: Holzmobil

Ein Alkoven Mobil aus Holz. Holzmobil bringt ein neues Modell, ganz nach dem Motto: Natürlich, Ökologisch und nachhaltig ...

Ein Reisemobil sorgte als Highlight auf der Messe für besonderes Aufsehen, und zwar ein Alkovenmobil aus Holz. Der Hersteller Holzmobil bringt ein neues Modell auf den Markt, ganz nach dem Motto: Natürlich, ökologisch und nachhaltig.

Auffällig ist die Aufbautechnik, die nicht wie bei allen gängigen Herstellern aus Kunststoff und Metall besteht, sondern aus Holz. Der Grund für das Vermeiden von Holzaufbauten ist mit Sicherheit die Instabilität, die durch die Feuchtigkeit entsteht.

Doch die Firma Holzmobil wollte sich damit nicht zufriedengeben und konstruierte somit ein ökologisches Alkovenmobil. Die Kabine in dem Reisemobil befindet sich auf einem Hilfsrahmen aus Stahl, welcher nach unten mit Alu Blechen verkleidet ist. Diese Konstruktion sorgt dafür, dass der hölzerne Kabinenboden in dem neuralgischen Bereich geschützt ist.

Das gesamte Holz des Aufbaus ist mit einem klaren Bootslacküberzug versiegelt und schützt somit vor Regenschutz und Undichtigkeiten. Trotz des Lackes benötigt der Ökoaufbau mit Sicherheit mehr Pflege und Wartung als herkömmliche Aufbauten.

Platten aus Holzfasern dienen als Dämmschicht

Holzmobil gestaltet das Dach diffusionsoffen, damit der Wasserdampf von selbst abziehen kann. Das ist der Grund, weshalb die Außenseite nicht lackiert ist, sondern lediglich mit einem wasserdichten Textilgewebe belegt ist, das somit die Dampfdiffusion nicht behindert.

Wir finden diese Art von Mobil sehr interessant und zukunftsorientiert, da sowohl die Bedürfnisse von Allergikern als auch die von Naturfans befriedigt werden. Des Weiteren wird auf die Umwelt geachtet und somit können in Zukunft ökobewusster Vereins werden.

Messe Highlight: Holzmobil

Branchen News
Coole Gadgets für Camper

Wir präsentieren euch coole Gadgets die jedes Camperherz höher schlagen lassen ...

Dass Campen nicht unbedingt ein preiswerter und einfacher Urlaub ist, das ist klar. Es gibt Campingzubehör, das viele als unnötig oder sinnlos bezeichnen. Es gibt jedoch auch Dinge, die nicht notwendig sind, aber trotzdem deinen Campingalltag deutlich aufwerten. Wir stellen euch coole Gadgets vor, die Camperherzen höher schlagen lassen.

Praktische und innovative Camping-Gadgets

Mobile Druckdusche: Über diese Lösung freut sich jeder Camper, wenn weit und breit mal wieder keine Dusche zur Verfügung steht oder man einfach mal die Dusche in freier Natur genießen möchte. Die meisten Druckduschen verfügen über ein Fassungsvermögen von 11 Litern, sodass diese Art von Dusche auf jeden Fall als Alternative in Betracht gezogen werden kann. Natürlich ist die Dusche auch geeignet, um zum Beispiel den Hund nach einem Spaziergang wieder „campertauglich“ zu machen oder sich selbst bei hohen Temperaturen abzukühlen.

Omnia - Der Backofen für unterwegs: Keinen Backofen im Camper? Kein Problem! Mit dem Omnia gelingt euer Kuchen mindestens genauso gut. Omnia ist der clevere kleine Ofen, mit dem ihr unterwegs backen und Aufläufe machen könnt: direkt auf der Gasflamme, mit dem Campingkocher oder auf der Herdplatte. Mühelos, günstig und platzsparend könnt ihr alles zubereiten, was ihr auch in einem normalen Backofen backen könnt.

Faltbarer Kochtopf: Genügend Platz hat man im Urlaub eigentlich nie und große Töpfe sind sehr sperrig. Warum aber auf Kochen verzichten, wenn es einen faltbaren Edelstahltopf gibt, der sich wie Papier zusammenklappen und wieder auffalten lässt?

Handpresso Outdoor Set: Für Kaffee- oder Espressoliebhaber: eine Mini-Espressomaschine zum Mitnehmen! Mit der Handpresso müssen Kaffeefans beim Campen nicht auf ihr geliebtes Heissgetränk verzichten. Was ihr braucht: heißes Wasser und gemahlenes Kaffeepulver – und schon steht dem köstlichen Espresso am Morgen nichts mehr im Weg.

Camping-Hängematte: Einfach so irgendwo im Wald eine Hängematte zwischen zwei Bäumen aufspannen, entweder zum Entspannen oder zum Übernachten – das könnt ihr mit der Camping-Hängematte. Perfekt, um die Natur hautnah zu erleben.

Schnell trocknendes Handtuch: Ein Handtuch, das schnell trocknet, im Gepäck keinen Platz wegnimmt und hautfreundlich ist, eignet sich perfekt für den Campingurlaub, vor allem wenn man viele Orte bereist.

Kleine Helfer, große Wirkung

Ich erinnere mich an meinen ersten Campingtrip ohne eine mobile Dusche – nach ein paar Tagen wurde das ziemlich unkomfortabel. Seitdem gehört eine Druckdusche zu meiner Standardausrüstung. Ebenso unverzichtbar ist mein faltbarer Kochtopf, der mir so oft geholfen hat, platzsparend zu kochen. Auch die Handpresso war ein echter Gamechanger: Früher war ich oft auf Instant-Kaffee angewiesen, heute genieße ich meinen Espresso direkt beim Sonnenaufgang am See.

Fazit: Kleine Gadgets mit großer Wirkung

Diese Gadgets sind vielleicht keine Notwendigkeit, aber sie können den Campingalltag erheblich aufwerten. Ob eine mobile Dusche, ein kompakter Kochtopf oder eine Mini-Espressomaschine – mit den richtigen Helfern wird das Camping nicht nur praktischer, sondern auch noch komfortabler und genussvoller. Welches Gadget darf bei dir nicht fehlen?

Coole Gadgets für Camper

Branchen News
Fünf Reiseblogger, die ihr kennen solltet

Auf Instagram gibt es zahlreiche Reiseblogger, die täglich von ihren Reisen berichten und atemberaubende Bilder teilen ...

Bist du reisesüchtig und verfolgst gerne die Reisen anderer? Auf Instagram gibt es zahlreiche Reiseblogger, die täglich von ihren Reisen berichten und atemberaubende Bilder teilen. Wir zeigen Euch günf unsere Favoriten zum Thema Reisen, die Euch garantiert umhauen werden.

Heycrete

Ari und Sebi geben Tipps rund um Kreta, ein Ort den sie wie ihre Westentasche kennen. Sie zeigen die schönsten Ecken auf Kreta. Die Bilder sprechen für sich!

Sonnyundronny

Bei diesem Reiseblogger handelt sich um Sonja und Ronny, die sich seit dem 17.06.2019 auf Weltreise befinden. Das Paar hat ihre Jobs gekündigt und reisen um die Welt. Sie teilen atemberaubende Bilder und bauen sogar einen Van aus. Abenteuer pur!

Planet Hibbel

Nadine berichtet auf ihrem Reiseblog von ihren abenteuerlichen Urlaubsreisen mit ihrer Familie. Sie zeigen, dass auch Abenteuer-Urlaub trotz der gängigen Pauschalreisen mit Kindern möglich ist. 

Smaracuja

Nina berichtet auf ihrem Blog voller Euphorie von ihrer großen Leidenschaft – dem Reisen. Sie stellt verschiedene Regionen vor und löst mit ihrer einzigartigen Fotografie pure Reiselust aus.

Wolkenweit

Der Reiseblog handelt von Simone, die ihren Job kündigte und 2016 auf die Seychellen zog. Sie gibt Tipps für dem perfektem Urlaub auf dem Seychellen und inspiriert euch garantiert! Bei ihren Beiträgen bekommt man direkt Fernweh!

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Inselgedanken ☼ Es ist doch verrückt, wie schnell sich Dinge ändern können. Ein ganzes Inselparadies kann sich aus dem Nichts komplett von der Außenwelt abschotten. Von heute auf Morgen. Gefangen auf einer Insel. Für die einen ein Grauen, für die anderen ein Segen. Für mich ist jeder Tag hier ein Geschenk, auch wenn ich meine Familie, Freunde und Lion sehr vermisse. Ich habe mich so an La Digue ohne Touristen gewöhnt, dass ich ganz vergessen habe, wie es sich anfühlt, als sie noch hier waren. Und der Gedanke, dass irgendwann alles wieder so sein könnte wie vorher, bereitet mir Angst. Wird denn jemals wieder alles so sein wie vorher? Soll es das überhaupt? Über diese Fragen denke ich in letzter Zeit oft nach. Und wenn ich mich mit den Locals über die Situation unterhalte, dann teilen wir die gleichen Gedanken. Ihre Inseln ganz für sich, natürlich gefällt es ihnen. Doch wissen sie alle, dass es so nicht bleiben kann, denn die Abhängigkeit vom Tourismus ist zu groß. In meinen Augen war es eine Notbremse, die uns endlich die Zeit gibt, alles zu überdenken, zu verändern und zu verbessern. Denn in jeder Krise steckt doch auch immer eine Chance. Welche das für die Seychellen ist, das wird sich hoffentlich zeigen. Ich wünsche mir, dass der Tourismus hier überdacht wird, die Inseln nachhaltiger in Bezug auf Wachstum werden, die großen Kreuzfahrtschiffe vielleicht nicht nur bis 2022, sondern für immer verbannt werden, und die Natur (noch) mehr geschützt wird. __ #seychelles #seychellen #seychelles #seychellesislands #experienceseychelleslater #pristineseychelles #covid_19 #inseleben #wolkenweit #ladigue #tourismus #emptybeach @sunny_trail_guide

Ein Beitrag geteilt von Simone | Travel & Island Life (@wolkenweit) am

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ Nach 3 Jahren durfte ich am WE mal wieder im @hiltonnortholme auf Mahé übernachten. Und ich bin beeindruckt, was das Resort seitdem in Sachen Nachhaltigkeit ins Leben gerufen hat. Wer mich kennt, weiß, dass ich immer beide Seiten betrachte, denn wäre das 2016 eröffnete Resort nie gebaut worden, wäre die Natur natürlich noch da. Daher finde ich es umso wichtiger, dass sich jede Unterkunft darüber bewusst ist und ihren Anteil zurück gibt.🌿 Im Northolme gibt es keine Plastikflaschen mehr (so sparen sie bis zu 5000 Flaschen pro Monat) und ihr Ziel ist es, komplett plastikfrei zu sein. Das Trinkwasser wird in Glasflaschen auf Silhouette abgefüllt.⁣ Jeder Gast bekommt einen wiederverwendbaren Beutel geschenkt, der von Einheimischen auf Mahé genäht wird, und eine Sanduhr für die Dusche, um den Wasserverbrauch zu sparen.⠀ :::::: Einmal pro Monat findet der „Sustainable Day” statt, an dem es z.B. ein Beach-Clean-Up und eine Schnorcheltour zu der hoteleigenen Coral Nursery (Aufzuchtstation) gibt. Diese wird in Kooperation mit MCSS @marineconservationsocietysey betrieben. Der Strom wird an diesem Tag für zwei Stunden abgeschaltet und die Gäste werden dazu aufgerufen, auf Fleisch zu verzichten. Das Resort hat vor kurzem die Green Globe Zertifizierung erhalten. Das internationale und weltweit anerkannte Label umfasst ca. 44 Kriterien rund um Nachhaltigkeit und Naturschutz. Ich finde, das sind einige vorbildliche Schritte, die ruhig mal erwähnt werden dürfen. Bitte mehr davon! 💗 #swipeleft ::::: #seychelles #seychellesislands #sustainability #hiltonnortholme #seychellen #sunsetlover #wolkenweit #islandlife #maheisland #reiseblogger #pristineseychelles #travelblogger #sustainabletourism #yesseychelles

Ein Beitrag geteilt von Simone | Travel & Island Life (@wolkenweit) am

Fünf Reiseblogger, die ihr kennen solltet

Abenteuer
Reisebericht: Spontan zwei Jahre auf Reisen

Van ausbauen und einfach mal losfahren. So in etwas lief es ab. Mehr über die Reise vom umgebauten Van Baxter lest ihr ...

Van ausbauen und einfach mal losfahren. Für zwei Jahre. So in etwas lief es ab. Mehr über die Reise vom umgebauten Van Baxter lest ihr in diesem Reisebericht.

Bevor ich (Instagram @baxter_on_tour) den Van ausgebaut habe, bin ich durch einen Campingplatz in die Szene gekommen. Mein Mobile-Home steht in Thörishaus, worin ich drei Jahre zuvor gelebt habe. In dieser Zeit sah ich viele ausgebaute Vans und hab dann so gedacht „läck das machi izä ou“ (leck, das mach ich jetzt auch).

Eigentlich habe ich noch wenig von der Welt gehen. Alltag mochte ich nicht mehr, sondern lieber etwas erleben. Einfach mal die Komfortzone verlassen und frei sein. Als ich das alles geplant habe war ich Single, meine „Berliner Schnauze“ kam erst ein Jahr später dazu.

Begonnen hat meine Reise im November 2018. Wir brauchen einfach Geld, deswegen geht's jetzt ans „büglä“ (Arbeiten) wie man so schön in Bern sagt. Das finden wir nicht schlimm, gehört einfach zum Leben dazu.

Platzmangel gibt es im Van nicht

Platzmangel hatten wir nicht. Wir haben alles dabei von Daunenjacke bis Flip-Flops und sogar noch Platz im Schrank. Man kommt einfach aus dem 0815 Leben raus. Die beiden Lebensformen, Wohnung und Van sind nicht miteinander vergleichbar, der Alltag ist ein ganz anderer.

Da ich in Bern geboren bin und das plus/minus in der Mitte von Europa liegt, würde ich sagen, ich sehne mich nach Bern. Viel eher habe ich -Heimweh nach meinen Kollegen und Kolleginnen (Freunde). Nach vier Wochen wieder Mundart „schnurre“ ist wirklich schön, da geht mir das Herz auf. Kathi freut sich auch wenn mal einer aus der Hauptstadt in der Runde ist. Heimat ist ein Gefühl was wir in die Ferne mitnehmen.

Aller Besitz ist im Van, der Rest ist verkauft

Alles was wir besitzen ist in Baxter. Den Rest haben wir verkauft oder verschenkt. Einmal im Jahr ist Inventur, wir räumen ALLES aus. Die Sachen, die wir ein Jahr nicht gebraucht haben, kommen weg. Die ganze Aktion, das Ein- und wieder Ausräumen, dauert volle 2 Tage. Alles unnütze Zeug ist schlussendlich höherer Verbrauch auf der Straße.

Was haben unsere Freunde und Familie dazu gesagt? Ein Teil sagt, wir sind irre, ein Teil sagt, das wäre cool... manche stecken wir an mit unserem Freiheitsgeist. Wir haben beide schon einen ‚strangen‘ Lebenslauf, unsere Familien sind solche Dinge gewohnt.

Meine Freundin studiert noch, steht aber kurz vor ihrem Abschluss. Ich habe mir eine Auszeit genommen.

Einheimische haben die richtig guten Tipps

Unsere Reiseroute war: Schweiz; Deutschland; Österreich, Tschechien, Polen, Dänemark, Belgien, Holland, Luxemburg, Frankreich, Spanien, Monaco, Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien. In welches Land wir reisen war schon geplant, wegen Währung, Maut, Diesel und Internet... aber dann, im Land war es spontan. Am besten ist natürlich wir kommen mit Einheimischen in Kontakt, die haben die richtig guten Tipps. Ich bin eher der her-raum-reisende und meine Freundin würde gerne 2 Wochen irgendwo stehen.

Corona ist ein Problem

Das größte Problem ist momentan Corona. Die Grenzen waren geschlossen, wir mussten in der Schweiz bleiben. Wir sind eingeschränkt mit den Stellplätzen, weil Baxter 7 Meter lang und fast 3 Meter hoch ist. Routinemäßig werden wir an vielen Grenzen kontrolliert, aber zum Glück mussten wir noch nie ganz ausräumen, dann bräuchten wir ja 2 Tage ;) Wir halten uns strikt an Gesetze und Verordnungen, gehen oft einfach zu einer Polizeiwache und erfragen... muss der Hund einen Maulkorb tragen ? wo
ist es nicht so gut zum Übernachten wegen Räuber ? etc. In Kroatien wollte ein junger Mann mit einem Stein die Beifahrerschreibe einschlagen. Als ehemaliger Türsteher habe ich auf diese Situation fachgerecht reagiert. Er macht das wahrscheinlich nicht nochmal ;)

Es ist kein Urlaub, es ist ein Leben

Es ist kein Urlaub, es ist ein Leben. Wir packen keine Koffer oder sagen der Nachbarin Bescheid die Blumen zu gießen. Alle Abläufe im Van, Wasser auffüllen, Abwaschen, mit Choya (Hund) spazieren, Putzen, Baxter Waschen, Einkaufen, Kochen bleiben in jedem Land gleich. Wenn wir abends im Bett liegen ist immer alles gleich, aber wenn wir morgens die Tür öffnen ist alles möglich.

Just do it!

Jeder der darüber nachdenkt im Van zu Leben sollte dies einmal ausprobieren. Meine Entscheidung alles aufzugeben und in einem Van zu leben habe ich noch nie bereut.

Reisebericht: Spontan zwei Jahre auf Reisen

Branchen News
Das erste mal Campen

Gut vorbereitet für das Erste mal. Wie? Reisemobil, Bulli oder Wohnwagen? Wohin geht die Reise überhaupt ...

War man noch nie Campen, so kommen einige Fragen auf. Wie geht man campen? Reisemobil, Bulli oder Wohnwagen? Wohin geht die Reise überhaupt? Und das Wichtigste natürlich: Was muss man beachten? Damit der erste Campingurlaub reibungslos verläuft, haben wir euch das wichtigste zusammengefasst.

Das richtige Fahrzeug

Als Erstes sollte man sich mit dem Thema Fahrzeug beschäftigen. Für Campinganfänger empfehlen wir zunächst das Fahrzeug zu mieten, denn erst nach ein paar
Urlauben merkt man, worauf man wirklich Wert legt und welches Fahrzeug für einen am geeignetsten erscheint.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, und zwar kann man zum einen den Wohnwagen hinter dem Auto herziehen oder man fährt mit nur einem Fahrzeug, dem Wohnmobil. Viele sagen, dass man mit dem Wohnwagen viel flexibler ist, als mit dem Wohnmobil. Doch das stimmt nicht so ganz, denn das Wohnmobil besitzt eine geräumige Garage, wo zum Beispiel Elektroroller und Fahrräder verstaut werden können.

Die Reiseroute

Hat man sich für ein Campingfahrzeug entschieden, so kann man sich Gedanken über den Verlauf der Reise machen und über die jeweiligen Reiseziele. Man kann natürlich auch einfach losfahren und spontan schauen, wohin es einen führt. Doch eine Reiseplanung ist gerade bei zeitlich begrenztem Urlaub von Vorteil, da man dann sicher einen Platz auf einem Campingplatz hat und nicht im schlimmsten Fall auf einem Parkplatz übernachten muss. Die Fahrt mit einem Campingfahrzeug darf man nicht unterschätzen, denn sie ist anspruchsvoller als mit einem PKW. Deshalb raten wir dazu, ausreichend Stopps bis zum Reiseziel einzuplanen, wobei das natürlich immer auf die Entfernung des Reiseziels ankommt.

Beliebte Ziele sind zum Beispiel Skandinavien, Italien, Frankreich, Spanien und Kroatien. Bei Zielen, die dementsprechend weiter weg sind, empfehlen wir Campinganfängern mehre Zwischenstopps. So erkundet man zum einen mehr und zum anderen kann man die Campingplätze miteinander vergleichen und für sich entscheiden, worauf man Wert legt und worauf weniger.

Campingplätze

Campingplätze unterscheiden sich stark. Es gibt einfache Stellplätze, aber es gibt auch Campingplätze, die wie eine Hotelanlage aufgebaut sind und dementsprechend Restaurants, Cafés und Poolanlagen besitzen. Des Weiteren bieten bestimmte Campingplätze auch Wellness, Kinderanimation und weitere Aktivitäten. Da sollte man sich im Vorhinein erkundigen und die Campingplätze abchecken, zum Beispiel in Reiseführern oder auch online.

Die Ausstattung

Des Weiteren ist die Ausstattung für den ersten Campingurlaub wichtig. Dazu sollte man sich ein Tag vorher die Zeit nehmen, das jeweilige Campingfahrzeug zu bestücken. Outdoormöbel sind meist in dem Campingfahrzeug enthalten, das sollte man aber vorher unbedingt abklären. Wichtig sind Dinge wie Werkzeug, Kochutensilien, Putzutensilien, Geschirr und Besteck. Dinge wie Hygieneartikel und Lebensmittel dürfen ebenfalls nicht vergessen werden, denn diese Produkte sind im Ausland und am Campingplatz meistens teurer.

Eine Grundausstattung wäre demnach von Vorteil. Lebensmittel kann man aber natürlich auch auf einem Campingplatz oder in näherer Umgebung erwerben. Bezüglich der Papiere benötigt man nicht mehr als sonst auch. Bei einem Mietwagen sollte man jedoch an die Mietpapiere denken.

Wir hoffen, dass euch die Informationen weiterhelfen und hoffen, dass euer erster Campingurlaub reibungslos abläuft.

Das erste mal Campen

No results found.
Thank you! Your submission has been received!
Oops! Something went wrong while submitting the form.