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Camper mieten oder kaufen?

Nach einigen Urlauben stellt man sich aber dann die Frage Wohnmobil oder Wohnwagen mieten oder kaufen ...

Camping erlebt einen regelrechten Boom. Immer mehr Menschen tauschen Hotelzimmer gegen frische Luft auf einem Stellplatz oder Campingplatz und die Freiheit auf vier Rädern. Doch wer sich ernsthaft mit dem Van-Life auseinandersetzt, steht irgendwann vor einer entscheidenden Frage: Soll ich mir einen Camper kaufen oder reicht es, immer mal wieder einen zu mieten? Social Media zeigt uns zwar die schönsten Van-Life-Momente, aber die knallharten Fakten zur Entscheidung bleiben oft auf der Strecke. Zeit, das zu ändern!

Der große Traum vom eigenen Camper – aber zu welchem Preis?

Der Gedanke, ein eigenes mobiles Zuhause zu haben, klingt verlockend. Ein Camper bedeutet Unabhängigkeit, Spontaneität und Komfort. Doch eines ist klar: Günstig ist das Ganze nicht. Ein fabrikneuer Kastenwagen kann leicht 35.000 Euro kosten, während luxuriöse Reisemobile oft bei 68.000 Euro oder mehr liegen. Selbst gebrauchte Modelle sind nicht gerade ein Schnäppchen.

Also, lohnt sich das Ganze? Wie bei jeder großen Anschaffung hängt das von mehreren Faktoren ab – vor allem von deiner Nutzungshäufigkeit und deinen finanziellen Möglichkeiten.

Mieten als smarte Alternative

Wer noch nicht sicher ist, ob das Camping-Dasein das Richtige für ihn ist, sollte sich lieber erstmal einmal anfange sich ein Wohnmobil zu mieten. So kann man verschiedene Modelle ausprobieren und herausfinden, was einem wichtig ist. Brauche ich wirklich eine integrierte Dusche? Ist mir eine geräumige Küche wichtiger als ein großer Stauraum? Erst nach ein paar Touren bekommt man ein Gefühl dafür, welche Anforderungen das eigene Wohnmobil erfüllen sollte.

Dazu kommt: Wer nur ein- oder zweimal im Jahr verreist, fährt mit Mieten meist günstiger. Die Faustregel vom ADAC-Experten Martin Zöllner lautet: "Damit sich ein Kauf rentiert, sollte man sechs Wochen im Jahr mit seinem Reisemobil unterwegs sein." Wer weniger oft verreist, gibt vermutlich weniger Geld aus, wenn er sich einfach einen Camper ausleiht.

Kauf gut durchdenken – und Probe campen!

Sollte der Kauf in Erwägung gezogen werden, ist es wichtig, sich vorab zu fragen: Wie oft werde ich den Camper wirklich nutzen? Wer über Jahre hinweg fast jede freie Minute auf Achse ist, kann einen Camper als echte Investition betrachten. Wer sich hingegen unsicher ist, sollte sich wirklich Zeit lassen.

Ein Tipp aus der Praxis: Statt sich direkt in den Kauf zu stürzen, lohnt es sich, erst einmal verschiedene Modelle zu testen. Eine Probewoche in einem Miet-Camper kann helfen, herauszufinden, ob man mit der Raumaufteilung, der Ausstattung und dem Fahrgefühl zurechtkommt.

Die Kosten für ein eigenes Wohnmobil

Neben dem Kaufpreis gibt es noch einige laufende Kosten, die nicht unterschätzt werden sollten. Dazu gehören:

  • Versicherung
  • Steuern
  • Wartung und Reparaturen
  • Stellplatzkosten (falls man keinen eigenen Abstellplatz hat)
  • Wertverlust

Gerade Letzteres kann eine Überraschung sein: Ein Neuwagen verliert in den ersten Jahren stark an Wert, während gut gepflegte Gebrauchte oft eine bessere Investition darstellen.

Der Lifestyle-Faktor: Individualisierung und Flexibilität

Ein eigenes Wohnmobil hat natürlich auch unschlagbare Vorteile. Du kannst es nach deinen Wünschen einrichten, umbauen und optimieren. Ob du eine gemütliche Leseecke einbaust, ein Feuerwehrauto als Camper umbaust oder das Fahrzeug mit Solarpanels ausstattest – mit einem eigenen Camper sind dir keine Grenzen gesetzt.

Zusätzlich gibt es viele, die nicht nur im Urlaub, sondern auch im Alltag von einem Camper profitieren. Homeoffice mit Aussicht auf die Berge? Kein Problem! Wer flexibel arbeitet oder sogar Vollzeit im Van lebt, hat mit einem eigenen Fahrzeug natürlich deutliche Vorteile gegenüber Mietmodellen.

Mieten für Abwechslung und Abenteuer

Wer sich nicht festlegen möchte, fährt mit Mieten besser. Mal ein kompaktes Modell für den Wochenendtrip, mal ein Luxus-Wohnmobil für den Sommerurlaub – das geht nur, wenn man flexibel bleibt. Außerdem gibt es immer wieder spannende Spezialfahrzeuge zu entdecken: Umgebaute Feuerwehrautos, historische VW-Busse oder ausgemusterte Krankenwagen als Camper – wer abenteuerlustig ist, kann sich mit Mietfahrzeugen immer wieder neu ausprobieren.

Fazit: Was ist die richtige Entscheidung für dich?

Ob mieten oder kaufen – die Entscheidung hängt stark von deinen persönlichen Bedürfnissen ab. Wenn du nur gelegentlich verreist und dich nicht auf ein Modell festlegen willst, ist Mieten die bessere Wahl. Wenn du jedoch Camping als festen Bestandteil deines Lebens siehst und langfristig Geld sparen willst, kann sich ein Kauf lohnen.

Egal wofür du dich entscheidest – das Wichtigste ist, dass du rauskommst und das Camperleben genießt. Denn eines ist sicher: Die besten Erlebnisse warten dort, wo das Abenteuer beginnt

Camper mieten oder kaufen?

Abenteuer
Städte in Baden-Württemberg die ihr gesehen haben solltet

Man muss nicht immer bis ans Ende der Welt, denn auch in Baden-Württemberg gibt es sehr schöne und idyllische Ecken ...

In ganz Deutschland findet man zahlreiche Städte, die sich lohnen zu bereisen und die man unbedingt mal gesehen haben muss. Wir haben uns einmal das Bundesland Baden -Württemberg angeschaut. Generell lässt sich hier viel erleben denn im Winter kann man Ski fahren auf der Schwäbischen Alb und im Schwarzwald im Sommer lässt es sich aushalten am Bodensee und in den Städten. Das Ländle hält neben vielen Sehensürdigkeiten, Schlössern, Burgen auch kulinarisch einiges bereit. Seit einigen Wochen auch weltweit als TheLänd bekannt, ob und wie das alle aussprechen können und ob ä auch international funktioniert konnte noch nicht vollständig geklärt werden.

Man muss nicht immer bis ans andere Ende der Welt um das Paradies zu sehen, denn auch in Baden-Württemberg gibt es sehr schöne und idyllische Ecken, die dem Paradies schon sehr nahe kommen. Nicht nur die reizvolle Natur mit zahlreichen Weinbergen, Seen und Flüssen lädt zum Verweilen ein, sondern auch die größeren Städte mit teilweise historischen Bauwerken sind eine Reise mehr als wert.

Wir stellen euch neun der schönsten Städte Baden-Württembergs vor und sind uns sicher es werden bald noch weitere folgen.

Stuttgart

Fangen wir mal mit der Hauptstadt Baden- Württembergs an. Stuttgart gehört zu den größten Städten der Bundesrepublik, hat aber dennoch ihren kulturellen und
geschichtlichen Flair nicht verloren. Die Stadt wird von vielen Schlössern und Weinbergen in näherer Umgebung gezeichnet, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

Stuttgarter Weinberge

Heidelberg

Die Studentenstadt Heidelberg liegt am Neckar und am Rhein und gehört mit zu den bevölkerungsreichsten Städten in Baden-Württemberg. Kleine Gassen und das prächtige Schloss bringen Touristen zum Träumen. Auch die Natur ist einzigartig und lädt zum Wandern ein.

Heidelberger Innenstadt

Ulm

,,Ulm klein aber oho.‘‘ Dieses Motto kommt der Stadt nahe, denn die alten traditionsreichen Gebäude machen die Stadt besonders. Einzigartig ist auch die Teilung des Stadtzentrums zwischen Ulm und Neu-Ulm.

Ulm und Umgebung

Schwäbisch Gmünd

Schwäbisch Gmünd, eine geschichtsträchtige und kulturelle Stadt, die durch ihre Gotteshäuser und gotischen Werke einzigartig ist. Auch die Altstadt lädt zum Café ein und lässt euch staunen. Die Stadt hat auch für Familien einiges zu bieten, viele Spielpätze lange Rutschen, der Weleda Himmelsgarten und vieles mehr laden zu einem Tagesausflug ein und bieten viele Programmpunkte für jedes Alter.

Schwäbisch Gmünd

Konstanz

Konstanz, eine Stadt am Bodensee, die vielfältiger nicht sein könnte. Kleine Gassen, die Alpe, eine urige Altstadt und natürlich der Bodensee befinden sich in unmittelbarer Nähe und können den Urlaub abwechslungsreich gestalten. Auch die Schweiz befindet sich in unmittelbarerer Nähe und lädt zu einem Kurztrip ein.

Konstanz am Bodensee

Pforzheim

Pforzheim, eine Stadt wo alte Schätze eine hohe Bedeutung haben. Viele Museen bereichern die Stadt. Besonders Uhren und Schmuck haben dort ihren Wert und werden in Museen ausgestellt.

Baden-Baden

Baden Baden befindet sich im Schwarzwald und grenzt an Frankreich. Alte Gassen und grüne Parks sorgen in der Kurstadt für den gewissen Flair. Des Weiteren sorgen einige Dampf-und Sprudelnäder für Entspannung pur.

Karlsruhe

Karlsruhe, eine kulturreiche und künstlerische Stadt im Grünen. Im Mittelpunkt von Karlsruhe steht das Schloss, welches von weitreichender Grünfläche umgeben ist. Doch auch zum Shoppen ist Karlsruhe ein großer Angelpunkt. Viele Einkaufszentren laden herzlich dazu ein.

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Freiburg im Breisgau

Freiburg ist bekannt als Studentenstadt. Freiburg befindet sich am Fuße des Schwarzwalds und viele Touristen schätzen sie sehr aufgrund ihrer hübschen Altstadt. Viele Cafés und idyllische Kanäle zeichnen die Stadt aus. Des Weiterem eignet sich Freiburg perfekt zum Radfahren.

Tübingen am Neckar

Tübingen ist weit über die Stadtgrenzen bekannt, die Stadt gehört zu den bekanntesten Universitätsstädten des Landes und vermutlich hat Tübingen auch den bekanntesten Bürgermeister Deutschlands. Am bekanntesten und sicher auch beliebtesten ist das Motiv vom Stockkanu fahren entlang der Altstadt.

Städte in Baden-Württemberg die ihr gesehen haben solltet

Campingplatz
Die 8 schönsten Orte in Norddeutschland

Der Norden Deutschland bietet einiges: Seehunde, Sandstrände und einen angenehmer Wind ...

Campingurlaub ist eine fantastische Möglichkeit, die Schönheit der Natur zu erleben und gleichzeitig flexibel zu bleiben. Besonders der Norden Deutschlands hat viel zu bieten: von rauen Küsten bis hin zu idyllischen Inseln und historischen Städten. Doch bei der Fülle an Reisezielen fällt die Wahl schwer. Hier stellen wir dir unsere Lieblingsorte vor, die sich perfekt für Wohnmobil- oder Wohnwagenabenteuer eignen – ergänzt mit hilfreichen Tipps und persönlichen Erfahrungen, die dir deine Reiseplanung erleichtern.

Sylt – Luxuriöse Erholung und endlose Strände

Die Königin der Nordseeinseln, Sylt, ist bekannt für ihre beeindruckenden Dünenlandschaften, kilometerlangen Strände und das einzigartige Schlickwatt. Egal, ob du auf einem komfortablen Campingplatz übernachten oder ein bisschen Luxus in einem Wohnmobilresort genießen möchtest – Sylt bietet für jeden Geschmack etwas.

Unsere Erfahrung:
Die Campingplätze auf Sylt sind hervorragend ausgestattet, allerdings solltest du frühzeitig buchen, besonders in der Hauptsaison. Fahrradfahren ist hier ein absolutes Muss! Die Wege entlang der Küste bieten spektakuläre Ausblicke und sind gut ausgeschildert.

Tipp:
Unbedingt das berühmte Wattenmeer bei einer geführten Wattwanderung erkunden – ein Erlebnis, das du so schnell nicht vergisst.

Rügen – Kreidefelsen und Nationalparkzauber

Rügen, die größte Insel Deutschlands, begeistert mit ihren weißen Kreidefelsen, endlosen Sandstränden und einem vielfältigen Angebot an Aktivitäten. Der Nationalpark Jasmund mit dem Königsstuhl ist ein absolutes Highlight und perfekt für Naturliebhaber.

Unsere Erfahrung:
Die Stellplätze auf Rügen sind oft nah an den Sehenswürdigkeiten gelegen, aber nicht immer ruhig. Plane deinen Aufenthalt gut, besonders wenn du die beliebten Orte wie Binz oder Sellin besuchen möchtest.

Tipp:
Ein Ausflug mit der nostalgischen Dampflok „Rasender Roland“ ist nicht nur für Kinder ein Abenteuer.

Helgoland – Entspannung inmitten der Nordsee

Helgoland ist zwar nur per Fähre erreichbar, aber die Reise lohnt sich! Die Insel bietet spektakuläre Natur, von roten Felsen bis hin zu faszinierenden Seehundkolonien.

Unsere Erfahrung:
Wohnmobile sind auf Helgoland nicht erlaubt, aber keine Sorge – Tagesausflüge von Cuxhaven oder Büsum sind eine großartige Alternative.

Tipp:
Besuche die „Lange Anna“, Helgolands berühmten Felsen, und genieße die unberührte Natur der Düne.

Lübeck – Geschichte trifft auf Marzipan

Auch Städte können fantastische Reiseziele für Camper sein, und Lübeck ist ein Paradebeispiel. Die Stadt begeistert mit ihrer Backsteingotik-Architektur und einer charmanten Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Unsere Erfahrung:
Ein Wohnmobilstellplatz in der Nähe der Altstadt ermöglicht es dir, die Stadt bequem zu erkunden.

Tipp:
Lass dir einen Besuch im Marzipansalon nicht entgehen und probiere das berühmte Lübecker Marzipan direkt vor Ort.

Föhr – Wellness, Familienzeit und Natur pur

Die Nordfriesische Insel Föhr ist perfekt für alle, die Ruhe und Erholung suchen. Ob Wellnessurlaub, Badeferien oder Ausflüge mit dem Hund – Föhr bietet dir die ideale Kombination aus Natur und Komfort.

Unsere Erfahrung:
Föhr ist besonders familienfreundlich. Viele Campingplätze bieten Spielmöglichkeiten für Kinder und liegen direkt am Strand.

Tipp:
Eine Fahrradtour durch die kleinen Inseldörfer ist der beste Weg, um die charmante Atmosphäre von Föhr zu erleben.

Flensburg – Die Perle an der dänischen Grenze

Flensburg, Deutschlands nördlichste Stadt, vereint maritimen Charme mit geschichtsträchtigen Gebäuden. Die malerische Altstadt und die Nähe zu Dänemark machen sie zu einem beliebten Ziel für Camper.

Unsere Erfahrung:
Die Stellplätze am Hafen bieten eine tolle Aussicht, sind aber oft gut besucht. Plane deine Ankunft rechtzeitig.

Tipp:
Nutze die Gelegenheit, einen Tagesausflug ins nahegelegene Dänemark zu machen – die Grenze ist nur einen Katzensprung entfernt.

Borkum – Durchatmen auf der Hochseeinsel

Borkum ist die größte Ostfriesische Insel und bekannt für ihr gesundes Hochseeklima. Die jodhaltige Luft ist ideal für alle, die eine Auszeit vom Alltag suchen.

Unsere Erfahrung:
Der Campingplatz „Camping Borkum“ liegt in der Nähe des Strandes und bietet eine ideale Ausgangslage für Wanderungen durch die Dünen.

Tipp:
Achte darauf, genügend Zeit für die Überfahrt einzuplanen. Die Fähren fahren wetterbedingt nicht immer pünktlich.

Juist – Die autofreie Oase

Juist ist ein Paradies für Ruhesuchende. Die Insel ist autofrei, was sie besonders entspannt macht. Die 17 km lange Insel ist ideal für ausgedehnte Spaziergänge und Fahrradtouren.

Unsere Erfahrung:
Da Wohnmobile auf Juist nicht erlaubt sind, bietet sich ein Ausflug mit der Fähre an. Die Insel ist perfekt für einen erholsamen Tag abseits der Hektik.

Tipp:
Unbedingt die regionalen Spezialitäten probieren – besonders den frischen Fisch.

Fazit: Norddeutschland entdecken leicht gemacht

Ob Insel oder Stadt, der Norden Deutschlands bietet unglaublich viele Facetten für Camper. Von der rauen Schönheit Helgolands bis zur entspannten Atmosphäre auf Föhr – hier findet jeder sein persönliches Paradies. Mit den richtigen Tipps und ein wenig Vorbereitung steht deinem Campingabenteuer nichts im Weg. Pack die Koffer, schnapp dir deinen Wohnwagen oder dein Wohnmobil und erlebe die Vielfalt des Nordens.

FAQ – Häufige Fragen rund ums Camping im Norden

Kann ich mein Wohnmobil auf allen Nordsee- und Ostseeinseln mitnehmen?
Nicht alle Inseln erlauben Wohnmobile. Auf Helgoland und Juist sind keine Autos oder Wohnmobile zugelassen. Hier sind Tagesausflüge mit der Fähre eine gute Alternative.

Welche Insel eignet sich am besten für einen Familienurlaub?
Föhr und Rügen sind besonders familienfreundlich. Beide Inseln bieten viele Aktivitäten für Kinder, von Strandausflügen bis hin zu Fahrradtouren.

Wann ist die beste Reisezeit für den Norden Deutschlands?
Die Sommermonate von Juni bis August sind ideal für Strand- und Badeurlaub. Im Frühling und Herbst sind die Inseln ruhiger, was sich besonders für Natur- und Wanderfreunde eignet.

Wie finde ich gute Stellplätze für mein Wohnmobil?
Die meisten Inseln und Städte bieten spezielle Campingplätze oder Wohnmobilstellplätze. Eine frühzeitige Reservierung ist empfehlenswert, besonders in der Hauptsaison.

Gibt es auf den Inseln Einkaufsmöglichkeiten?
Ja, die meisten Inseln haben Supermärkte und kleine Geschäfte. Es ist jedoch ratsam, die Grundausstattung vor der Überfahrt einzupacken, da die Preise auf den Inseln oft höher sind.

Mit diesen Tipps und Empfehlungen steht deinem nächsten Campingabenteuer im Norden Deutschlands nichts mehr im Weg. Viel Spaß und gute Reise! 🚐

Die 8 schönsten Orte in Norddeutschland

Abenteuer
Passende Spotify-Playlist für eure Reise

Die passende Spotify-Playlist für eure Reise, sorgt für die richtige Urlaubsstimmung auch im größten Stau auf der Autobahn

Wer kennt es nicht? Ihr fahrt von zuhause los, lauscht eurem Lieblingsradiosender und schmunzelt über die beiden Radiosprecher. Doch dann… Ihr seid in einem Tunnel, in einem anderen Bundesland oder sogar im Ausland und das war es mit dem Lieblingsradiosender.

Ihr müsst von nun an entweder einem ätzenden Rauschen lauschen, eine Musikrichtung hören, die euch so gar nicht gefällt oder sogar einen Radiosender hören, dessen Sprache ihr nicht sprecht. Den richtigen Radiosender findet ihr erst, wenn es zu spät ist und der Empfang wieder verloren geht. Das kann einem wirklich die Nerven kosten und die Fahrt zieht sich wie ein Kaugummi.

Für jeden was dabei

Wir haben eine Playlist für euch erstellt, mit der die Fahrt stimmungsvoll verläuft und das Campen nie langweilig wird. Die Playlist bringt euch in Urlaubsstimmung und ihr gelangt in Sekundenschnelle zu eurem Urlaubsziel. Sie besteht aus verschiedenen Musikrichtungen, sodass garantiert für jeden etwas dabei ist.

Hier geht's zur Playlist!

Passende Spotify-Playlist für eure Reise

Abenteuer
Hier könnt Ihr Freicampen in Europa

Das Freicampen ist etwas ganz besonderes, ganz egal ob im Gebirge, am Meer oder im Dschungel. Mitten in der Wildnis ...

Das Frei campen ist etwas ganz Besonderes, ganz egal ob im Gebirge, am Meer oder im Dschungel. Mitten in der Wildnis warten unendlich viele unvergessliche Erfahrungen und unwirkliche Orte auf euch, an die ihr euch noch lange zurückerinnern werdet. Das Frei campen gestaltet sich jedoch ein wenig schwierig, denn es ist in den meisten Ländern Europas verboten und es drohen hohe Geldstrafen. Deshalb solltet ihr ganz genau wissen, wo das Frei campen erlaubt ist und was ihr beachten müsst.

Ihr solltet ein paar Dinge beachten, die beim Frei campen wichtig sind. Zum einen solltet ihr auf offenes Feuer in der Natur verzichten, denn vor allem in trockenen Gegenden ist die Brandgefahr sehr hoch. Zum anderen solltet ihr den Ort so hinterlassen, wie ihr ihn vorgefunden habt. Auch wenn kein Mülleimer in unmittelbarer Nähe ist, sollte der Müll mitgenommen werden und bei der nächsten Gelegenheit entsorgt werden. Des Weiteren solltet ihr euch unbedingt vorher informieren, wo ihr Frei campen wollt, denn es gibt Gebiete, in denen es zu gefährlich ist um dort zu übernachten. Bei Verstoß der Regeln warten hohe Strafen auf euch, deshalb lieber auf Nummer sicher gehen.

Frei campen in Skandinavien und Nordeuropa

In den meisten nordischen Ländern gilt das Jedermannsrecht, welches einem erlaubt fast überall in der Natur ein bis drei Nächte das Lager aufzuschlagen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass ihr kein motorisiertes Fahrzeug bei euch habt. Es gibt jedoch auch Ausnahmen wie zum Beispiel Landwirtschaftsflächen und
Nationalparks, die da ausgenommen sind.

In den Ländern wie Island, Großbritannien und Irland gestaltet sich das Frei campen schwieriger, denn dort ist es nicht gern gesehen und generell verboten. Jedoch bieten diese Länder Zeltplätze an, an denen in der freien Natur genächtigt werden kann.

Frei campen in Mittel- und Westeuropa

Auch die Schweiz gestaltet sich das Frei campen aufgrund des Jedermannsrechts ebenfalls recht einfach. Anders sieht es in allen anderen Mittel- und westeuropäischen Ländern aus, denn dort ist es verboten.

In Deutschland gilt, dass das Zelten auf privaten Grundstücken und Ackerflächen ohne Erlaubnis verboten ist. Das Zelten in freier Natur ist zwar verboten, stellt jedoch keine Straftat dar. Im Klartext heißt das: Stellt eure Zelte wirklich nur mitten in der Wildnis auf. Werdet ihr erwischt, so gibt es entweder einen Platzverweis oder eine kleine Geldstrafe. Eine Alternative stellen Naturzeltplätze dar. Generell gilt, solange man sich nicht erwischen lässt und sich ordnungsgemäß verhält, so kann man fast überall seine Zelte aufschlagen.

Hier könnt Ihr Freicampen in Europa

Abenteuer
Mit dem Camper durch Neuseeland

Ingrid und Stephan waren fünf Wochen am anderen Ende der Erde unterwegs. Dabei habe sie viele Anhalter mitgenommen ...

Ingrid und Stephan waren fünf Wochen am anderen Ende der Erde unterwegs. Dabei habe sie viele Anhalter mitgenommen und viel Dankbarkeit bekommen.

Wir haben im Februar 2017 fünf Wochen Neuseeland im Camper bei Jucy Rentals gebucht. Billigste Kategorie. Also ein Minivan mit Bett und Kühlbox. Davor waren wir schon vier Wochen in Australien in einem ähnlichen Gefährt unterwegs. In Auckland hat die Dame von Jucy Rentals dann gesagt, sie hätten Softwareprobleme und müsste uns deshalb den nächstgrößeren Wagen geben.

Das war ein Vier-Personen-Camper mit Alkovenaufbau. Luxus Pur für uns. Und weil er self-contained (inkl. Notfall-Toilette) war, waren wir noch freier in unserer Platzwahl. Haben uns also auch Geld für Campingplätze gespart. Wir waren uns dann recht schnell einig, dass wir was von unserem Glück zurückgeben wollen. Da wir viele Leute gesehen haben, die per Anhalter reisen, haben wir uns entschieden, nach Möglichkeit jemanden mitzunehmen, wenn die Richtung stimmt.


Dankbarkeit und interessante Geschichten

Zuerst haben wir zwei junge Frauen nur ein paar Kilometer mitgenommen bis zur nächsten großen Kreuzung, weil sie dann in eine andere Richtung weiterfuhren. Danach haben wir ein wanderndes Pärchen aus Belgien zu ihrem Auto gebracht. Die beiden waren vorher einen Oneway-Mehrtages-Track gegangen. In Milford Sound haben wir eine junge Frau mitgenommen, die alleine den Vier-Tages-Track gegangen ist und haben sie nach Te Anau zurückgebracht.

All diese Anhalter waren super freundlich und sehr dankbar, dass wir sie mitnehmen und haben interessante Geschichten erzählt.

Zum Schluss haben wir einen Neuseeländer mitgenommen. Wie sich im Laufe der Fahrt herausstellte, hat er wegen einer Party am Vortag seinen Bus verpasst und musste zur Arbeit. Er war ziemlich erledigt und hatte vor allem mit seinem Kater zu tun. Er war auch keine Hilfe bei der Suche nach einer Tankstelle als uns fast der Sprit ausging 😅, aber er war wie die anderen sehr dankbar und freundlich.

Wir glauben, wenn man Platz hat und nicht grad alleine reist, kann man je nach Gegend Anhalter mitnehmen. In Neuseeland gibt es viele Oneway Tracks, wo man sowas braucht. Außerdem ist es für Fahrer und Anhalter eine Bereicherung, da sich zwei unterschiedliche Perspektiven von der selben Reiseroute begegnen 🤗

Mit dem Camper durch Neuseeland

Mit dem Camper durch Neuseeland

Zubehör & Test
Campanda: Vermietet euer Wohnmobil!

Auch wenn es schön wäre: wir können nicht das ganze Jahr über Urlaub haben. Also steht das eigene Wohnmobil oft über ...

Auch wenn es schön wäre: wir können nicht das ganze Jahr über Urlaub haben. Also steht das eigene Wohnmobil oft über mehrere Wochen ungenutzt in der Garage. Das muss nicht sein! Ihr könnt es vermieten und so nebenbei etwas Geld verdinen.

Durch eine Befragung in Social-Media haben wir herausgefunden, dass viele von euch gar nicht wussten, dass man über verschiedene Portale sein Reisemobil vermieten kann. Bei Interesse kommen da natürlich eine Menge Fragen auf: Welche Reisemobile eignen sich dafür? Kann ich mein Reisemobil überhaupt noch selbst nutzen? Wie läuft die Vermietung ab? Und wie läuft das mit der Versicherung?

Wir klären euch auf und versuchen euch einen groben Überblick zu verschaffen.

Art des Fahrzeugs

Es gibt verschiedene Portale im Internet, bei denen man sein eigenes Reisemobil zur Vermietung freigeben kann. Dabei muss es sich um kein bestimmtes Fahrzeug handeln. Ob teilintegrierte Wohnmobile, vollintegrierte, Kastenwagen, Wohnwagen, Offroader- alle gängigen Reisemobile sind herzlich willkommen.

Zeitraum der Vermietung

Selbstverständlich bleibt euch euer Reisemobil erhalten, ihr bestimmt ganz allein darüber wann und wie oft ihr euer Reisemobil vermieten möchtet. Des Weiteren könnt ihr eine Mindestmietdauer festlegen.

Mieter

Außerdem könnt ihr euch natürlich selbst aussuchen an wen ihr das Fahrzeug vermietet, das heißt, dass ihr nicht gezwungen seid jede Anfrage anzunehmen. Die Vermietung läuft von Portal zu Portal unterschiedlich ab. Bei dem Portal Campanda nehmt ihr nach der Buchungsbestätigung Kontakt zum Mieter auf, um alle weiteren Details und Fragen zu klären.

Versicherung

Damit ihr bei einem möglichen Schaden eines Mieters auf der sicheren Seite seid, benötigt ihr eine Selbstfahrervermietversicherung, welche bei Schäden des jeweiligen Mieters eingreift.

Wozu das ganze?

Durch die Vermietung könnt ihr euch beispielsweise das Reisemobil zurück finanzieren oder euch einfach ein wenig Taschengeld für den nächsten Urlaub dazuverdienen.
Außerdem habt nicht nur ihr Spaß in eurem großartigen Reisemobil, sondern auch noch viele andere.

Haben wir euer Interesse geweckt? Dann schaut doch mal auf campanda vorbei. Dort werden Fragen beantwortet und ihr könnt euch einige Einblicke über den Ablauf verschaffen.

Campanda: Vermietet euer Wohnmobil!

Abenteuer
Reisebericht: Conny Fischer campt im Winter

Campen im Sommer? Das ist für Conny Fischer zu langweilig. Mit Schnee und Kälte wird es erst richtig interessant. Uns ...

Campen im Sommer? Das ist für Conny Fischer zu langweilig. Mit Schnee und Kälte campt es sich erst richtig. Lest mehr hier in seinem Reisebericht!

Am 15. Januar sind wir in Leipzig gestartet. Von dort sind wir in den Norden gefahren und haben in Putgarden die Fähre nach Rødby in Dänemark genommen. Das Fährticket haben wir ganz kurz vorher gebucht. Wir fahren immer mal eine andere Route nach Skandinavien. Im Winter buchen wir die Fähre oft auch gar nicht vorher. Es ist einfach nix los und außer ein paar Truckern fährt keiner mit. Dann ging es weiter von Dänemark über die Øresundbrücke nach Schweden und später über die alte Swinesundbrücke nach Norwegen. 

Wirklich Winter war es dieses Jahr im Januar bei der Anreise noch nicht. Eine feste Route haben wir im Grunde nie. Zwei bis drei Highlights haben wir meist auf dem Schirm. Skifahren in Trysil zum Beispiel. Oder das Jahr davor der Weihnachtsmarkt (Julemarkt) in Røros. In Trysil haben wir dieses Jahr erst vor Ort zwei Nächte auf dem Stellplatz direkt an der Piste gebucht. In der Winter-Hauptsaison (Ferienzeit in Norge) sollte man das aber bereits vorher buchen und nicht erst vor Ort.

Der Weg ist das Ziel

Eine feste Planung unserer Reise machen wir in Norwegen eigentlich nie, der Weg ist das Ziel. Wir stehen nie länger als zwei Nächte an einem Platz und entscheiden kurzfristig, wohin es geht. Wir haben natürlich ordentliche Winterreifen, ohne die geht es nicht. Spikes oder Ketten haben wir nicht, die Straßen in Norwegen sind gut geräumt.

Wir haben zwei volle Gasflaschen an Bord, die wir an ausgewiesenen Füllstationen in Norge bei Bedarf wieder füllen lassen. Das klappt super. Die Kälte selbst macht uns nix aus.... skandinavische Merinounterwäsche, Winterwanderschuhe und warme Klamotten helfen uns da sehr gut. Unsere Kabine hat eine warmwassergeführte ALDE-Heizung (Fußbodenheizung, Heizrohre unter der Matratze...) wir halten Temperaturen um die -20 Grad gut aus.

Oft ist im Winter nicht einmal jemand da, der die Platzmiete kassiert

Stecken geblieben sind wir Gott sei Dank bislang nie. Obwohl wir auch im Winter abseits der großen Straßen unterwegs sind. Aber gut, wir haben eine Kombi, die für sowas gut geeignet ist. Auf unseren VW Amarok lassen wir nichts kommen :-))

Wir stehen auch im Winter oft wild und nicht auf einem Campingplatz. Aber es gibt genug Campingplätze, auf denen man stehen kann. Im Winter sind wir dann meist die einzigen. Maximal eine Handvoll Dauercamper trifft man. Die Campingplätze verfügen auch im Winter über voll zugängliche und beheizte Sanitäranlagen.  Oft trifft man dort auch niemanden, bei dem man bezahlen kann.... weil es im Grunde keine Touristen gibt, die im Winter mit dem Wohnmobil durch Norwegen fahren. Da lohnt es sich für die Betreiber scheinbar nicht, vor Ort zu sein und für den Stellplatz zu kassieren. 

Auch unterwegs auf den Straßen sehen wir in zwei Wochen nicht mehr als zwei, drei andere Camper. Campingstühle und Tisch haben wir im Winter nicht dabei, dafür die Abfahrtsski, Skistiefel und Skisachen. Wir grillen, machen Lagerfeuer, trinken Glühwein und angeln am Fjord. Je nach Lust, Laune und Wetter. 

Wintercamping viel spannender

Für uns ist Wintercamping noch spannender als Sommercamping. Die Fjellstraßen sind im Winter gesperrt. Du musst immer einen Zeitpuffer für eventuelle Wetterkapriolen einplanen. Die dunkleren Tage stören uns nicht. Wir sind im Winter nicht soooo weit oben, dass es 24 Stunden nur dunkel ist. Von ca. 9.30 Uhr
bis 15 Uhr hatten wir genug Tageslicht. Und durch den Schnee ist es auch Abends/Nachts irgendwie „hell“.

Unser Hundemädchen gehört zur nordischen Rasse und ist wetterfest. Sie mag Schnee und Camping genau wie wir und fühlt sich in der Wohnkabine wohl. Sie bleibt auch allein, wenn wir z.B. Skifahren. Wir haben ein Fahrzeug, mit dem wir autark stehen können und das nutzen wir auch aus.

Reisebericht: Conny Fischer campt im Winter

Branchen News
Internet am Campingplatz

Ohne Internet geht heute nichts mehr. Auch im Urlaub wollen wir immer mobil bleiben. Das ist nicht immer so einfach. Wir ...

Ohne Internet geht heute nichts mehr. Auch im Urlaub wollen wir immer mobil bleiben. Das ist nicht immer so einfach. Wir zeigen euch drei Wege, wie ihr auch in eurem Wohnmobil auf dem Campingplatz (fast) immer online seid.

Das WLAN vom Campingplatz

Die einfachste Möglichkeit ist natürlich die Nutzung des WLANs eines Campingplatzes. Teilweise ist das Internet jedoch nur an der Rezeption verfügbar, weshalb man dann im Campingfahrzeug selbst kein Internet mehr empfangen kann.

Der Webcatcher

Um das Problem zu lösen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Seid ihr auf dem Campingplatz und wollt das WLAN auch in eurem Campingfahrzeug nutzen, so könnt ihr das mithilfe eines Webcatchers durchaus. Ein Webcatcher ist eine Antenne, die das schwache WLAN abfängt, verstärkt und so in rzeugleitet. So könnt ihr ganz einfach Internet empfangen.

Der Hotspot

Des Weiteren gibt es Möglichkeiten auch ohne WLAN Internet zu empfangen. Entweder ihr gebt dem Gerät, das Internet empfangen soll, einen persönlichen Hotspot über das Smartphone oder ihr greift zu einem LTE Router, der ähnlich wie bei dem persönlichen Hotspot das Internet zur Verfügung stellt.

Vorteil der beiden Varianten ist, dass sie gegenüber des Webcatchers sehr handlich sind. Dennoch benötigt man für den persönlichen Hotspot Akku, Netz und Datenvolumen. Sind die drei Aspekte nicht erfüllt, so kann das jeweilige Gerät auch kein Internet empfangen.

Um auf Nummer sicher zu gehen, solltet ihr zwischen den Möglichkeiten variieren.

Smartphone weglegen

Habt ihr dann doch mal kein Internet, könnt ihr das Handy auch einfach mal weglegen. Dann nehmt ihr vielleicht Dinge wahr, die ihr vorher nicht wahrgenommen habt.

Internet am Campingplatz

Zubehör & Test
Klimafreundliche Camping-Rezepte

In der vollausgestatteten Küche ist es leicht, klimafreundlich und damit nachhaltig zu kochen. Doch beim Campen? Monika ...

In der vollausgestatteten Küche ist es leicht, klimafreundlich und damit nachhaltig zu kochen. Doch beim Campen? Monika Röttgen stellt Rezepte vor, die sich auch mit kleiner Küche zubereiten lassen.

Monika Röttgen wirbt für die Klimafreundliche Küche. Was das genau meint, hat sie uns in einem Interview erklärt. Das könnt ihr hier lesen.

Auf Touren ist es aber nicht immer einfach, alle Zutaten oder die entsprechenden Küchengeräte parat zu haben. Deswegen hat Monika Röttgen noch ein paar extra Tipps für Camper.

Einfache Tipps für Camper

Getrocknetes Obst oder im aufgeheizten Auto gedörrte Äpfel, Rote Bete und Möhren sind neben Kernen und Nüssen eine prima Grundverpflegung auf Touren.

Backmischungen herstellen, etwa für Fladenbrot - die trockenen Zutaten wie Mehl und Salz und Trockenhefe/Backpulver vorab in einer Tüte oder Brotdose mischen und vor Ort mit etwas Wasser und Öl vermengen und überm Feuer garen

Rote Linsen sind schnell in Wasser und fast weltweit verfügbaren Wildkräutern (Brennnesseln (!), Giersch) gegart und lassen sich mit den üblichen (eingekochten) Tomaten, frischem oder gedörrtem Gemüse und etwas Öl und Würze hervorragend "aufpimpen"

Ein Mix für Energiebällchen oder/und Brei zum Frühstück:

(geröstete) Haferflocken mit Leinsamen, Sonnenblumen/Kürbiskernen, Trockenfrüchten und mit etwas "X-Mas"-Gewürzen wie Zimt und Kardamom (zu Haus als Mischung vorbereiten), evtl. frisches Obst / Beeren von unterwegs reinschnippeln und entweder mit wenig Wasser zu Bällchen geformt oder mit Hafermilch (vorher geröstete Flocken (4 EL) in 1 Liter Wasser quellen lassen und mit Salz und etwas Öl abschmecken - allerdings dann pürieren und absieben) zu Müsli genießen

Rezepte zum Mitnehmen

Zum Mitnehmen, aber zu Hause vorbereiten - hervorragend als Proviant fürs Daypack: die "Bauchwohlhappen"

Buachwohl-Happen Rezepte zum Mitnehmen

Am Feuer: Salbeimäuse und Beinwell-Filets

Am Feuer: Salbeimäuse und Beinwell-Filets

Klimafreundliche Camping-Rezepte

VanLife
Aus dem Van ein Wohnmobil gebaut

Lea und Patrick sind gerne und viel auf Reisen. Dazu haben sie sich einen Van gekauft, den sie eigenhändig zum einem ...

Lea und Patrick sind gerne und viel auf Reisen. Dazu haben sie sich einen Van gekauft, den sie eigenhändig zu einem gemütlichen Wohnmobil ausgebaut haben. Im Interview erzählen sie uns, wie es dazu kam.

Wie seid ihr dazu gekommen eine Van selbst auszubauen?

Unsere Liebe zum Campen kam nicht erst durch unseren jetzigen Camper, sondern durch unsere Reise nach Kroatien mit den Motorrädern und einem kleinen Zelt. Irgendwann kam Patrick die Schnapsidee einen Mini-Wohnwagen, QEK Junior, zu kaufen. Bereits diesen haben wir sowohl äußerlich, als auch innerlich verschönert. Auf der Sommerreise durch Spanien merkten wir allerdings schnell, dass es schwierig ist, mit einem auch noch so kleinen Wohnwagen, frei zu stehen. Es musste also ein Van her. Da uns ein fertig ausgebauter Van entweder zu teuer oder zu altbacken war, entschieden wir uns dazu, ihn selbst auszubauen :)

Hattet ihr eine genaue Vorstellung wie der Van von innen aussehen sollte oder haben sich die Vorstellungen während der Arbeit entwickelt?

Wir haben uns viele Anregungen aus Instagram geholt und haben ein grobes Konzept erstellt. Jedoch haben wir einige Konzepte über den Haufen geschmissen und uns für unsere jetzige Konstellation entschieden.

Habt ihr alles alleine gemacht oder hattet ihr Handwerker zur Hilfe?

Da wir beide handwerkliche Berufe gelernt haben, Patrick KFZ-Mechatroniker, Lea Werken und Gestaltungslehrerin, hatten wir gute Voraussetzungen, um vieles selbstständig zu machen. Nur bei der Küche hat uns Patricks bester Freund geholfen.

Seid ihr mit eurem Endergebnis vollkommen zufrieden oder ist es so, dass es im ausgebauten Van immer noch was zum Verbessern gibt?

Für das, dass es unser erster Ausbau ist, läuft alles erstaunlich gut. Allerdings ist es schon so, dass es noch einige Sachen gibt, die wir ändern wollen. Bei Patrick ist es die Trennwand, die wegkommen soll und er möchte einen Drehsitz eingebaut haben. Lea hätte gerne eine Klappe vom Wohnbereich unters Bett.

Euer Van ist von innen unheimlich wohnlich gestaltet, aber trotzdem sehr funktionell. Gab es da auch teilweise Probleme, um beides zu vereinbaren

Grundsätzlich stand bei uns die Funktion an erster Stelle, schön das es jetzt wohnlich ist :D

Würdet ihr sagen, dass die Freude an einem eigenen Ausbau größer ist, als an einem fertig ausgebauten Van?

Wir denken, dass wir stolzer auf unseren ausgebauten Van sind, als wenn wir einen fertig ausgebauten Camper gekauft hätten. Die Freude am Reisen, weshalb wir ja einen Van gebaut haben, hätten wir aber in einem gekauften Van genauso.

Was muss man beachten, wenn man einen Van ausbauen möchte?

Wichtig ist, dass der Ausbau nicht das eigene Budget sprengt. Weiter finden wir wichtig: wenn man sich nicht sicher ist oder sich nicht auskennt, zum Beispiel bei der Elektrik oder bei Gasanschlüssen, sollte ein Fachmann helfen oder einen Blick drauf werfen. Gerade bei der Elektrik können Fehler sehr gefährlich und teuer werden.

Wie lange habt ihr für das fertige Ergebnis gebraucht?

Einen Winter lang :)

Wurdet ihr auf euren Van schon einmal angesprochen?

Ja des Öfteren und wir freuen uns immer sehr darüber, wenn die Menschen Interesse an unserem Van zeigen.

Wie war eure erste Reise in eurem Van? Wie hat es sich angefühlt in seinem eigenen Van zu übernachten?

Unsere erste große Reise ging ins Allgäu und sie war einfach super. Im Van hat alles funktioniert, so wie wir uns das gewünscht haben. Lea ist in der ersten Nacht extra früher schlafen gegangen, um endlich im Camper übernachten zu können. Wir schlafen richtig gut im Van, fast besser als zuhause ;)

Folgt den beiden auf Instagram unter @ciao_vans

Aus dem Van ein Wohnmobil gebaut

Abenteuer
Insektenabwehr beim Camping: So schützt du dich vor lästigen Plagegeistern

Wir zeigen euch, wir ihr euch vor lästigen Insekten schützen könnt. Und wenn ihr dann doch mal gestochen wurdet, haben ...

Es gibt kaum etwas Schöneres, als abends vor dem Camper zu sitzen, ein Glas Wein in der Hand und den Sonnenuntergang zu genießen. Das könnte so idyllisch sein – wäre da nicht das ständige Sirren der Mücken, die nur darauf warten, dich zu stechen. Besonders an Seen und Flüssen, aber auch im Wald und in der Nähe von feuchten Wiesen tummeln sich Mücken und andere Insekten. Sollten wir deshalb solche Orte meiden? Natürlich nicht! In diesem Artikel erfährst du, wie du dich effektiv gegen Insektenstiche schützen kannst und welche Mittel wirklich hilfreich sind, um dir den Campingabend zu versüßen.

1. Vorbeugung ist der beste Schutz: Insekten fernhalten

Um gar nicht erst von Mücken und anderen Insekten belästigt zu werden, gibt es einige Vorsichtsmaßnahmen, die du direkt im und am Camper treffen kannst.

Moskitonetze

Ein absoluter Klassiker und unentbehrlich für ruhige Nächte im Camper sind Moskitonetze. Sie sind einfach zu installieren und verhindern zuverlässig, dass lästige Insekten überhaupt in den Innenraum gelangen. Besonders praktisch sind passgenaue Netze für Fenster und Türen, die du bei Bedarf schließen kannst, ohne auf frische Luft verzichten zu müssen.

Insekten-Klebefallen

Auch Klebefallen sind eine bewährte Methode, um unliebsame Besucher abzuwehren. Diese Fallen kannst du in der Nähe von Lichtquellen aufhängen, da viele Insekten vom Licht angezogen werden. So bleiben sie fern von dir und du musst dich nicht mit dem Sirren der kleinen Plagegeister herumschlagen.

Fliegenklatsche: Die schnelle Lösung

Eine Fliegenklatsche gehört fast zur Standardausstattung beim Campen, besonders wenn du eine Sofortlösung suchst. Die kleinen Fliegen und Mücken lassen sich damit schnell erledigen. Sicher, das erfordert etwas Geduld und Geschick – aber es funktioniert.

2. Eigenschutz: Was auf die Haut kommt

Falls du dich doch einmal außerhalb des Campers bewegst oder beim abendlichen Sitzen draußen nicht ständig die Fliegenklatsche schwingen möchtest, ist es sinnvoll, dich selbst gegen Insekten zu schützen. Hier kommen die sogenannten Repellents ins Spiel.

Repellents – Der Hautschutzklassiker

Repellents sind Sprays oder Cremes, die einen speziellen Duftstoff enthalten, der Insekten abschreckt. Dieser Geruch ist für Mücken und Co. äußerst unangenehm, was sie davon abhält, dich zu stechen. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Repellents auf dem Markt, die nicht nur gegen Mücken, sondern auch gegen Zecken und andere Insekten wirksam sind.

Wichtig: Achte beim Kauf darauf, dass das Repellent für die jeweilige Insektenart geeignet ist und gegebenenfalls auch für die Verwendung auf der Haut geprüft wurde. Viele Produkte enthalten DEET, einen Wirkstoff, der als besonders effektiv gilt.

Natürliche Alternativen: Zitronenöl und Co.

Wenn du lieber auf natürliche Alternativen setzt oder gerade kein Repellent zur Hand hast, können auch Hausmittel wie Zitronenöl helfen. Der Duft von Zitrone wirkt auf Mücken ebenfalls abschreckend und wird daher häufig auch in Outdoor-Kerzen verwendet. Weitere ätherische Öle, die gut gegen Insekten wirken, sind Lavendel und Eukalyptus.

Ein kleiner Tipp: Zitronenöl kannst du auch in einen Diffuser oder auf eine Duftkerze geben und damit die Umgebungsluft im Camper aromatisieren. Das hält Mücken fern und sorgt für einen angenehmen Raumduft.

3. Hilfe bei Stichen: Wenn’s doch mal juckt

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es passieren, dass man doch mal gestochen wird. Zum Glück gibt es einige einfache Mittel und Tricks, um den Juckreiz und die Schwellung zu lindern.

Kühlende Cremes und Gele

Ein bewährtes Mittel gegen Mückenstiche sind kühlende Cremes oder Gele. Diese helfen, den Juckreiz zu mindern und die betroffene Hautstelle zu beruhigen. Besonders praktisch sind Produkte mit kühlenden Inhaltsstoffen wie Aloe Vera oder Menthol, die eine lindernde Wirkung haben.

Kortisonhaltige Cremes

Wenn der Stich besonders stark anschwillt oder extrem juckt, kannst du zu einer kortisonhaltigen Creme greifen. Diese reduziert nicht nur den Juckreiz, sondern wirkt auch entzündungshemmend. Da Kortisoncremes jedoch rezeptpflichtig sind, solltest du dich am besten in der Apotheke beraten lassen.

Hausmittel gegen den Juckreiz

Manchmal helfen auch ganz einfache Hausmittel, die du schnell zur Hand hast. Hier ein paar Tipps, die ich selbst ausprobiert habe:

  • Kühlen: Ein Kühlpack oder ein kalter Löffel direkt auf den Stich gelegt, hilft, die Schwellung zu mindern und den Juckreiz zu lindern.
  • Zwiebel oder Zitrone: Zwiebelstücke oder eine halbe Zitrone auf den Stich gerieben, wirken antibakteriell und können den Juckreiz lindern.
  • Essig und Wasser: Ein Tuch in Essigwasser getaucht und auf den Stich gelegt, wirkt desinfizierend und kann die Schwellung reduzieren.

4. Fazit: Gut geschützt gegen Insektenstiche

Camping und Mücken gehören irgendwie zusammen – zumindest, wenn man keine Vorsichtsmaßnahmen trifft. Mit den richtigen Tipps und etwas Vorbereitung kannst du aber verhindern, dass die kleinen Plagegeister dir den Aufenthalt vermiesen. Ob mit Moskitonetz, Repellent oder Hausmitteln: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um dich und deinen Camper vor Insekten zu schützen. Und wenn es doch mal passiert und du gestochen wirst, ist schnelle Hilfe mit kühlenden Cremes oder einfachen Hausmitteln garantiert.

FAQ – Häufige Fragen rund um Insektenschutz beim Campen

1. Was ist die effektivste Methode, um Mücken vom Camper fernzuhalten?
Am besten sind Moskitonetze und Repellents in Kombination. Moskitonetze schützen den Innenraum, während Repellents dich selbst abschirmen.

2. Wie oft sollte man Repellent auftragen?
Je nach Produkt wird empfohlen, das Repellent alle paar Stunden aufzufrischen, besonders wenn du stark schwitzt oder viel im Wasser bist.

3. Gibt es auch umweltfreundliche Repellents?
Ja, es gibt Repellents auf Basis natürlicher Inhaltsstoffe wie Zitronen- oder Eukalyptusöl. Sie sind eine gute Alternative, wenn du auf chemische Wirkstoffe verzichten möchtest.

4. Was hilft am besten gegen den Juckreiz nach einem Stich?
Kühlende Cremes und Gele sind eine schnelle Hilfe. Hausmittel wie eine aufgeschnittene Zwiebel oder ein Kühlpack können ebenfalls gut helfen.

5. Welche ätherischen Öle halten Mücken fern?
Zitronenöl, Lavendel und Eukalyptus sind besonders wirksam und können auch in Duftkerzen oder Diffusern verwendet werden, um Mücken abzuwehren.

Mit diesen Tipps und Mitteln kann der Campingurlaub auch in der Nähe von Seen und Flüssen sorgenfrei genossen werden – ganz ohne lästige Insektenstiche!

Insektenabwehr beim Camping: So schützt du dich vor lästigen Plagegeistern

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