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Das solltet ihr als Camper in der Natur beachten

Campen in der Natur ist schön, aber auch mit der Verantwortung verbunden. Damit auch die Menschen nach euch noch die ...

Es gibt nichts Schöneres, als mit dem Camper oder Zelt die Natur zu genießen, fernab vom Alltag und den Menschenmengen. Doch beim Campen sind wir Gäste in der Natur und tragen eine Verantwortung: Um sie auch für kommende Generationen zu bewahren, müssen wir Camper und Naturfreunde einige Regeln beachten. Hier teile ich mit dir die wichtigsten Tipps, die dir helfen, im Einklang mit der Natur zu campen und die empfindlichen Ökosysteme nicht zu belasten.

1. Campingplatz oder Wildcampen? Wähle den richtigen Ort

Halte dich an die Regeln

Die Idee des Wildcampens klingt für viele reizvoll: Einfach in der Natur übernachten, ohne Campingplatz oder Formalitäten. Doch in vielen europäischen Ländern ist Wildcampen in der freien Natur verboten – und das nicht ohne Grund. Naturschutz ist entscheidend, denn sensible Ökosysteme können durch menschliches Eingreifen langfristig geschädigt werden.

Einige Regionen bieten jedoch Ausnahmen. In Skandinavien erlaubt das „Jedermannsrecht“ das Übernachten in der Natur, solange du auf Rücksicht achtest. Schottland und bestimmte Gegenden der Schweiz bieten ebenfalls die Möglichkeit, frei zu campen. Achte jedoch darauf, die örtlichen Vorschriften zu kennen und Respekt für die Natur zu zeigen. Denn dort, wo Wildcampen offiziell erlaubt ist, gelten klare Regeln, um die Umwelt zu schützen.

Campingplätze nutzen

Falls du dich in Ländern wie Deutschland, Frankreich oder Spanien aufhältst, empfiehlt es sich, auf ausgewiesene Campingplätze zurückzugreifen. Diese sind so angelegt, dass sie minimalen Einfluss auf die Umgebung haben und bieten oft auch Entsorgungsmöglichkeiten für Müll und Abwasser.

2. Natur schützen: Was beim Campen wichtig ist

Kein Müll bleibt zurück

Die goldene Regel lautet: „Take nothing but pictures. Leave nothing but footprints.“ Doch leider sieht die Realität oft anders aus. Selbst an entlegenen Orten findet man manchmal Müll. Plastik, Verpackungen oder auch Essensreste können das Gleichgewicht der Natur stören. Plastik verrottet beispielsweise nie vollständig, sondern zerfällt in Mikroplastik und belastet Ökosysteme langfristig.

Deshalb gilt: Nimm alles, was du mitbringst, auch wieder mit zurück. Dazu zählen nicht nur Verpackungen, sondern auch Essensreste, die in der Natur als Fremdstoffe wirken und das Gleichgewicht stören können. Mit einem kleinen Abfallbeutel im Camper kannst du alles sammeln und am nächsten Mülleimer sicher entsorgen.

Auf die Natur achten und respektvoll zelten

Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, Pflanzen beim Campen zu beeinträchtigen. Doch wähle deinen Stellplatz mit Bedacht: Vermeide Wiesen und Blumenflächen, um das Pflanzenwachstum nicht zu stören. Beim Zeltaufbau oder der Nutzung deines Campers solltest du nur möglichst stabile Flächen betreten, um die Natur so wenig wie möglich zu belasten.

3. Umgang mit Abwasser und Hygienemaßnahmen

Abwassertanks richtig entsorgen

Wenn du mit einem Camper unterwegs bist, der über eine Spüle, Toilette oder Dusche verfügt, fallen unweigerlich Abwässer an. Hier wird zwischen Grauwasser (Abwasser aus Dusche und Spüle) und Schwarzwasser (Abwasser der Toilette) unterschieden. Die Vorstellung, das Wasser einfach in die Natur zu kippen, liegt nah – ist aber ökologisch ein großer Fehler.

Grauwasser enthält Seifenreste und manchmal auch Shampoos oder Geschirrspülmittel. Diese enthalten chemische Bestandteile, die in der Natur nichts verloren haben. Fast alle Campingplätze bieten spezielle Entsorgungsstationen für Grauwasser und Schwarzwasser an, die du unbedingt nutzen solltest, um die Natur nicht unnötig zu belasten.

Umweltfreundliche Produkte verwenden

Für die persönliche Hygiene beim Campen gilt: Achte auf Naturseifen, wenn du dich in der Natur wäschst. Diese sind biologisch abbaubar und enthalten keine schädlichen Chemikalien wie Silikone, Duftstoffe oder Mikroplastik. Ein Bad im See oder Fluss kann ein schönes Erlebnis sein, doch bitte mit ökologischen Produkten. Pflanzenöle, ätherische Öle und natürliche Fette in Bioseifen sind ideal und schonen die Gewässer.

4. Lärmschutz: Rücksicht auf Menschen und Tiere

Die Natur bietet eine Ruhe, die man im Alltag oft vermisst. Um diese zu erhalten, ist es wichtig, Lärm zu vermeiden. Denk daran: Du bist nicht allein, und auch die Tierwelt lebt in ihrem natürlichen Rhythmus. Besonders abends und nachts solltest du auf Musik und laute Gespräche verzichten, um die Tiere nicht zu stören.

Gerade in Gegenden, wo viele Camper zusammenkommen, ist Rücksicht auf die anderen Gäste ein Muss. Denn wie in einem Hotel wünscht sich jeder Camper eine friedliche Nachtruhe. Mit einer kleinen Abendrunde und leiseren Aktivitäten lässt sich die Zeit im Freien trotzdem genießen.

5. Grillen und Lagerfeuer: Sicher und umweltbewusst

Lagerfeuer nur an erlaubten Stellen

Ein prasselndes Feuer hat eine besondere Atmosphäre, doch leider birgt es auch Gefahren, vor allem in der trockenen Sommerzeit. Die zunehmende Trockenheit und Hitze machen unsere Wälder anfälliger für Brände. Daher gilt: Feuer nur an ausgewiesenen Feuerstellen machen. Auf vielen Campingplätzen gibt es dafür spezielle Bereiche.

Sicher Grillen

Für viele gehört Grillen zum Campen einfach dazu. Achte jedoch darauf, dass der Grill stabil steht und keine Glut auf den Boden fällt. Falls du einen Einweggrill verwendest, lasse die Kohle vollständig auskühlen, bevor du sie entsorgst. Essensreste sollten ebenfalls korrekt entsorgt werden, um Wildtiere nicht anzulocken.

6. Fazit: Natur genießen und erhalten

Nachhaltiges Campen bedeutet nicht nur, die Natur zu erleben, sondern sie auch zu schützen. Jeder kann mit ein paar einfachen Regeln dazu beitragen, dass die Umwelt intakt bleibt. Wähle einen geeigneten Stellplatz, hinterlasse keinen Müll, sei rücksichtsvoll und achte auf nachhaltige Hygiene. So wird das Naturerlebnis für dich und nachfolgende Generationen genauso schön bleiben.

FAQ – Häufige Fragen zum nachhaltigen Campen

1. Ist Wildcampen überall verboten?
Nicht überall, in Skandinavien gilt das „Jedermannsrecht“, das Wildcampen an vielen Stellen erlaubt. Informiere dich vorab über die Gesetze des Landes, in dem du campen möchtest.

2. Was sollte ich beim Grillen beachten?
Achte darauf, den Grill nur an sicheren Orten zu verwenden, keinen Funkenflug zu riskieren und die Kohle richtig zu entsorgen. Benutze nur ausgewiesene Feuerstellen.

3. Wo kann ich mein Grauwasser entsorgen?
Auf Campingplätzen gibt es meist Entsorgungsstationen für Grauwasser. In der Natur solltest du dein Abwasser auf keinen Fall ablassen, da es Rückstände von Chemikalien enthalten kann.

4. Kann ich normale Seifen und Shampoos in Seen verwenden?
Nein, normale Kosmetika enthalten oft chemische Zusätze, die für die Umwelt schädlich sind. Nutze lieber Naturseifen, die biologisch abbaubar und schonend für die Umwelt sind.

5. Wie kann ich meinen Müll beim Campen am besten entsorgen?
Sammle den Müll in Beuteln und entsorge ihn auf dem nächsten Campingplatz oder in Mülleimern. Lasse nichts in der Natur zurück, um Tiere und Pflanzen zu schützen.

Mit diesen Tipps wird dein Campingabenteuer nicht nur für dich, sondern auch für die Natur ein schönes Erlebnis – und das ganz ohne Spuren zu hinterlassen!

Nachhaltiges Campen: So schützt du die Natur beim Outdoor-Abenteuer

Campingplatz
Top 5 Waldstellplätze

Entspannung, Ruhe und frische Luft - all das findet sich in Deutschlands Wäldern. Perfekt, um vom stressigen Alltag ...

Entspannung, Ruhe und frische Luft - all das findet sich in Deutschlands Wäldern. Perfekt, um vom stressigen Alltag abzuschalten und die Batterien neu aufzuladen. Da will man dann natürlich auch campen, um die Natur so richtig am eigenen Leid erfahren zu können. Wir zeigen euch die fünf schönsten Waldstellplätze Deutschlands.

1. Baera-Lodge, Baden-Württemberg

In der kleinen Gemeinde Bärenthal bei Tuttlingen liegt die charmante Baera-Lodge. Hier warten sieben idyllische Standplätze, eingebettet zwischen Wald und einem plätschernden Bach. Der Platz ist das ganze Jahr über geöffnet und punktet mit einem Brötchenservice – perfekt, um den Tag entspannt zu starten.

Was mir an der Baera-Lodge besonders gefällt, ist die liebevolle Pflege durch die Betreiber. Die sanitären Anlagen sind topmodern und immer sauber, und die Atmosphäre ist einfach heimelig. Zwar ist der Platz etwas teurer, aber für den Komfort und die Naturkulisse lohnt es sich definitiv.

2. Wanderparadies im Steinachtal, Thüringen

Mitten im Wald, in der Stadt Lauscha, liegt das Wanderparadies im Steinachtal. Es gibt nur vier Stellplätze, was für eine herrlich private und ruhige Atmosphäre sorgt. Von Anfang April bis Ende Oktober könnt ihr hier campen und die Natur in vollen Zügen genießen.

Der Platz liegt direkt an einem Bach, und wenn ihr Kinder oder Hunde dabeihabt, ist das ein Traum. Während die Hunde im Wald toben, können Kinder den großen Spielplatz erkunden. Lauscha selbst ist für seine Glasbläsertradition bekannt – ein Abstecher in die Stadt lohnt sich also!

3. Country Camping Berlin, Brandenburg

Natur und Großstadtflair verbinden? Genau das bietet Country Camping Berlin in Werneuchen, nur eine Stunde mit den Öffentlichen von der Hauptstadt entfernt. Die 60 Stellplätze liegen direkt neben einem Waldrand und einem malerischen Badesee.

Ihr könnt hier schwimmen, Ruderboot fahren oder ein Kanu mieten – Langeweile kommt garantiert nicht auf. Ein weiteres Highlight ist das gemütliche Wirtshaus vor Ort, das mit regionalen Spezialitäten für das leibliche Wohl sorgt. Für alle, die einen Mix aus Stadt- und Natururlaub suchen, ist das der perfekte Platz.

4. Zum Becklinger Holz, Niedersachsen

Mitten im Wald und abseits vom Trubel liegt der Stellplatz Zum Becklinger Holz in Bergen. Die sechs Stellplätze sind das ganze Jahr über geöffnet und bieten eine herrliche Ruheoase. Trotz der abgelegenen Lage müsst ihr auf Komfort nicht verzichten: Es gibt WLAN und sogar einen Brötchenservice.

Die Betreiberfamilie kümmert sich rührend um die Gäste, sodass man sich direkt willkommen fühlt. Der Platz eignet sich hervorragend, um einfach mal abzuschalten und die Natur in vollen Zügen zu genießen.

5. Nationalpark Eifel, Nordrhein-Westfalen

Am Rande von Schleiden, nahe dem Nationalpark Eifel, liegt ein großzügiger Stellplatz mit 40 Parzellen. Auch dieser ist das ganze Jahr über geöffnet. Was den Platz besonders macht, ist die Nähe zum Nationalpark: Wanderfreunde können hier unzählige Routen erkunden, darunter den bekannten Eifelsteig.

Ein weiteres Highlight ist das nahegelegene Schloss Schleiden mit seiner beeindruckenden Kirche. Für alle, die Natur und Kultur verbinden möchten, ist dieser Platz ein echtes Muss.

Tipps für Camping im Wald

  1. Die richtige Ausrüstung
    Waldcamping kann ein Abenteuer sein – aber nur, wenn ihr gut vorbereitet seid. Packt wetterfeste Kleidung, robuste Schuhe und eine gute Stirnlampe ein. Im Wald wird es nachts oft dunkler, als man denkt.
  2. Wildtiere respektieren
    Denkt daran, dass ihr zu Gast in der Natur seid. Füttert keine Tiere, entsorgt Müll ordnungsgemäß und verhaltet euch leise, um die tierischen Bewohner nicht zu stören.
  3. Wetter und Jahreszeit beachten
    Im Frühling und Herbst zeigt sich der Wald oft von seiner schönsten Seite. Im Sommer solltet ihr auf Insektenschutz achten, und im Winter sind warme Schlafsäcke ein Muss.
  4. Aktivitäten planen
    Waldcamping bietet viele Möglichkeiten: Wandern, Pilzesammeln, Vögel beobachten oder einfach ein Buch in der Hängematte lesen. Plant im Vorfeld, was ihr erleben möchtet, um das Beste aus eurem Aufenthalt herauszuholen.

Vor- und Nachteile von Waldcamping

Vorteile:

  • Ruhe und Entspannung: Im Wald findet ihr die perfekte Abgeschiedenheit, um zur Ruhe zu kommen.
  • Naturnähe: Vogelgezwitscher, frische Luft und der Duft von Bäumen – hier erlebt ihr die Natur hautnah.
  • Abenteuer: Waldcamping ist oft ein kleines Abenteuer, besonders für Kinder oder Camping-Neulinge.

Nachteile:

  • Insekten: Mücken und Zecken können im Sommer lästig werden. Ein guter Insektenschutz ist unverzichtbar.
  • Weniger Infrastruktur: Viele Waldstellplätze sind kleiner und bieten weniger Komfort als große Campingplätze.
  • Eingeschränkte Mobilität: Oft liegt der nächste Supermarkt etwas weiter entfernt – plant eure Einkäufe gut.

Fazit: Camping im Wald – Natur pur erleben

Für mich ist Waldcamping eine der schönsten Arten, die Natur zu genießen. Die Ruhe, die Nähe zu Bäumen und Tieren und die oft gemütliche Atmosphäre machen den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Besonders die Plätze, die ich euch vorgestellt habe, sind echte Perlen und zeigen, wie vielfältig Deutschland ist.

Ob ihr allein, zu zweit oder mit der Familie unterwegs seid – im Wald findet jeder sein kleines Paradies. Probiert es aus, ihr werdet es nicht bereuen!

FAQ – Häufige Fragen zum Waldcamping

1. Ist Waldcamping überall erlaubt?
Nein, Wildcampen ist in Deutschland nur an ausgewiesenen Plätzen erlaubt. Informiert euch vorher, wo ihr stehen dürft.

2. Wie schütze ich mich vor Insekten?
Ein gutes Insektenspray und lange Kleidung helfen gegen Mücken und Zecken. Kontrolliert nach Wanderungen euren Körper auf Zecken.

3. Sind Waldstellplätze für Familien geeignet?
Ja, viele Plätze bieten Spielmöglichkeiten oder liegen in der Nähe von kinderfreundlichen Wanderwegen. Achtet darauf, ob der Platz auf Familien ausgerichtet ist.

4. Was mache ich bei schlechtem Wetter?
Eine Plane oder ein Pavillon kann helfen, trockene Bereiche zu schaffen. Packt außerdem wetterfeste Kleidung und ein paar Spiele für Regentage ein.

5. Kann ich im Wald Feuer machen?
Das ist meist verboten, da die Waldbrandgefahr hoch sein kann. Nutzt stattdessen Campingkocher oder grillt nur an ausgewiesenen Stellen.

Das sind unsere Top 5 Waldstellplätze

Reisemobile
Aufstelldach für dein Alltagsfahrzeug

Ein Aufstelldach zum Campen geht nicht nur beim großen Kastenwagen. Auch bei alltagstauglichen Kleinbussen ist die ...

Wer zum Campen will und schon ein Alltagsfahrzeug zum herausfahren benutzt, will diesen am besten auch fürs Camping verwenden! Für die Unterkunft braucht man aber nicht unbedingt den großen Wohnwagen, auch Kleinbusse mit Aufstelldach sind eine Lösung. Bekanntestes Modell ist hier der VW T6.1 California Beach. Es gibt aber noch weitere Modelle. Wir stellen euch alle vor.

California Beach

Das Modell California Beach von VW ist mehr ein Alltagsvan als ein Campingbus. Innenausbau eher spartanisch, nur das nötigste. Ein Luxusurlaub ist damit nicht möglich, aber im Alltag gut zu gebrauchen. Aufstelldach mit Dachbett sind dabei, dazu eine Dreier- oder Zweierschlafsitzbank mit Stauschubladen, Verdunklungsrollos sind ebenso eingebaut wie zwei Campingstühle mit passendem Tisch in Seitenwand und Hecktür. Dazu kommt zwischen B- und C-Säule ein sehr praktischer einklappbarer Zweiflammkocher in der Seitenwandverkleidung.

Vanstar (2021)

Der Vanstar von Mercedes Benz hat eine umklappbare Schlafsitzbank, die sich über die gesamte Fahrzeugbreite erstreckt. Dazu kommt eine zweite Schiebetür hinter dem Fahrersitz und natürlich ein Aufstelldach mit Schlafoption. Viel mehr Informationen gibt es noch nicht, das Fahrzeug ist erst ab nächsten Jahr erhältlich.

Adria Active Base (2021)

Ebenfalls wenig bekannt ist über das Modell Adria Active Base basierend auf dem Renault Trafic, das auch nächstes Jahr erscheint. Der Renault ist 4,99 Meter lange und mit einer Zweierschlafsitzbank ausgestattet. Auf der Fahrerseite ist vom Heck bis nach vorne auf Sitzbankniveau ein flacher Stauschrank eingebaut. Genug Platz für eine tragbare Kühlbox. An den Seitenfenstern sind Verdunkelungsrollos installiert, im Heck eine Gardine. Bei umgebauter Sitzbank und geöffneten Schlafdach können bis zu 4 Personen im Camper übernachten. Da die Sitzbank verschiebbar ist, können zwei weitere Sitzplätze vorne eingebaut werden und bis zu 6 Personen darin fahren.

Marco Polo

Es gibt von Mercedes-Benz gleich zwei bekannte Pendants zum VW California Beach: der Marco Polo Activity auf Vito und der Marco Polo Horizon auf V-Klasse. Der Grundriss ist identisch: Es gibt Verdunklungsvorhänge, eine umklappbare Dreierschlafsitzbank über die komplette Fahrzeugbreite und ein Aufstelldach mit Doppelbett. Ein höhenverstell- und verschiebbarer Tisch, der fest im Bodenschienensystem sitzt, ist außerdem an Bord. Der Unterschied der beiden Modelle ist im Fahrerhaus zu finden: Dies sieht entweder nutzfahrzeuglastig (Vito) oder edler, pkwmäßig (V-Klasse) aus.

Reimo Weekender

Das Modell Reimo Weekender basiert auf dem VW T6. Enthalten ist eine Dreierschlafsitzbank, ebenfalls ein Aufstelldach. Die Sitzbank lässt sich im Schienensystem verschieben, unter der Bank befindet sich eine Schublade mit Stauraum. An der Bank ist eine Fußhalterung für einen Campingtisch befestigt. Die Tischplatte dazu ist an der Innenseite der Schiebetür verstaut. Im Aufstelldach gibt es zwei weitere Schlafplätze bei Bedarf. Für Privatsphäre sorgen Vorhänge an den Fenstern und optional ist ein ausschwenkbarer Küchenblock erhältlich.

Spacecamper Limited

Anfang letzten Jahres hat Spacecamper mit dem Limited sein neustes Modell mit minimalistischem Campingausbau präsentiert. Im Innenraum bietet der ausgebaute VW T6.1 eine Dreierschlafsitzbank mit darunterliegenden Schubladen. Im Busheck ist einen extra Seitenwandregal installiert, hinter dem Fahrersitz ist ein schmaler Küchenblock mit Einflammkocher samt Spüle und danebenliegender Kühlbox zu finden. Im Aufstelldach können zwei weitere Schlafplätze genutzt werden.

Aufstelldach für dein Alltagsfahrzeug

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Hochdach oder Aufstelldach? Die große Entscheidung für euren Camper

Aufstelldach oder Hochdach für den Camper? Beide Varianten haben ihre Vorteile. Wir haben sie für euch verglichen ...

Herzlichen Glückwunsch, ihr habt euch entschieden, in die Welt des Campens einzutauchen! Ein eigener Campingbus – was für ein Traum. Aber dann kommt schon die erste knifflige Frage: Soll es ein Hochdach oder ein Aufstelldach sein?

Ich weiß, die Wahl kann ganz schön knifflig sein, schließlich ist das keine Kleinigkeit. Beide Varianten haben ihre Vorzüge und sind für unterschiedliche Bedürfnisse geeignet. In diesem Artikel helfe ich euch, die Vor- und Nachteile von Hoch- und Aufstelldach abzuwägen, damit ihr die beste Entscheidung für euch und euren Camper-Alltag treffen könnt.

Warum die Dachwahl so wichtig ist

Die Entscheidung für ein Hochdach oder ein Aufstelldach beeinflusst nicht nur die Funktionalität eures Campingbusses, sondern auch euren Alltag und eure Reiseerlebnisse. Wollt ihr viel Stauraum und das ganze Jahr über campen? Oder ist euch ein schlankes, flexibles Fahrzeug lieber, das auch im Alltag gut zu gebrauchen ist?

Egal, ob ihr vom Vanlife träumt, regelmäßig wilde Campingabenteuer sucht oder euren Camper im Alltag nutzen wollt: Es lohnt sich, beide Optionen genau unter die Lupe zu nehmen.

Hochdach oder Aufstelldach? Vor- und Nachteile im Detail

Das Hochdach – Der feste Alleskönner

Ein Hochdach ist eine feste Konstruktion, die dauerhaft mit eurem Camper verbunden ist. Es bietet eine robuste, stabile Lösung, die vor allem für Vielcamper und Allwetter-Fans perfekt ist.

Vorteile des Hochdachs:

  1. Bessere Wärmeisolierung:
    Dank der stabilen Wände ist die Wärmeisolierung im Hochdach unschlagbar. Gerade im Winter bleibt es angenehm warm, und im Sommer heizt es sich nicht so schnell auf.
  2. Sicher und stabil:
    Ein Hochdach gibt euch ein Gefühl von Geborgenheit. Egal ob starker Wind, Regen oder Schnee – die feste Konstruktion hält stand.
  3. Viel Stauraum während der Fahrt:
    Der zusätzliche Raum im Dachbereich kann perfekt als Stauraum genutzt werden, zum Beispiel für Kleidung, Campingausrüstung oder sogar Fahrräder.
  4. Unauffälliger beim Wildcampen:
    Da das Hochdach nicht aufgeklappt werden muss, bleibt euer Fahrzeug auch beim Wildcampen dezent. Das ist praktisch, wenn ihr mal eine Nacht auf einem Parkplatz verbringt.
  5. Mehr Möglichkeiten für Einbauten:
    Mit einem Hochdach könnt ihr feste Schränke, Dachluken oder Seitenfenster einbauen lassen. Das macht euren Camper wohnlicher und funktionaler.

Nachteile des Hochdachs:

  1. Höherer Verbrauch:
    Durch die feste Höhe verursacht ein Hochdach mehr Luftwiderstand, was sich besonders bei hohen Geschwindigkeiten bemerkbar macht.
  2. Eingeschränkte Alltagstauglichkeit:
    Mit einem Hochdach wird euer Camper oft zu hoch, um in Parkhäuser oder enge Tiefgaragen zu passen.
  3. Weniger Flexibilität:
    Die Höhe lässt sich nicht verändern, und der Camper ist damit immer ein auffälliges Fahrzeug – auch, wenn ihr ihn mal nur für den Wocheneinkauf nutzen wollt.

Das Aufstelldach – Die flexible Lösung

Ein Aufstelldach wird, wie der Name schon sagt, bei Bedarf ausgeklappt. Es besteht aus flexiblen Wänden, die eine Art Zeltkonstruktion bilden.

Vorteile des Aufstelldachs:

  1. Geringerer Verbrauch:
    Mit eingeklapptem Aufstelldach bleibt euer Camper aerodynamisch. Das schont den Geldbeutel bei längeren Fahrten.
  2. Weniger anfällig für Seitenwind:
    Da die Fahrzeughöhe beim Fahren niedriger ist, seid ihr bei Wind nicht so stark anfällig für Schwankungen.
  3. Alltagstauglich:
    Dank der niedrigen Höhe könnt ihr problemlos in Parkhäuser oder durch enge Stadttore fahren. Euer Camper bleibt ein praktisches Fahrzeug, das ihr auch im Alltag nutzen könnt.
  4. Camping-Feeling pur:
    Die flexiblen Wände des Aufstelldachs sorgen für ein echtes Zeltgefühl – perfekt für alle, die das Abenteuer suchen und gerne unter dem Sternenhimmel schlafen.

Nachteile des Aufstelldachs:

  1. Weniger Isolierung:
    Die Zeltwände isolieren nicht so gut wie feste Wände. Das kann bei kühleren Nächten oder starker Hitze ein Nachteil sein.
  2. Anfälligkeit bei schlechtem Wetter:
    Bei starkem Wind oder Regen kann es im Aufstelldach ungemütlich werden. Hier braucht ihr etwas mehr Abenteuerlust.
  3. Weniger Stauraum:
    Während der Fahrt könnt ihr das Aufstelldach nicht als zusätzlichen Stauraum nutzen.
  4. Auffälliger beim Wildcampen:
    Wenn das Dach ausgeklappt ist, wirkt der Camper größer und auffälliger – das kann beim Wildcampen ein Nachteil sein.

Vor- und Nachteile beider Varianten auf einen Blick

AspektHochdachAufstelldachWärmeisolierungSehr gutMittel bis schlechtStauraumGroßzügigEher begrenztAlltagstauglichkeitEingeschränktHochVerbrauchHöherNiedrigerWetterfestigkeitSehr stabilWeniger stabilCamping-FeelingWohnlichAbenteuerlich

Fazit: Welche Dachlösung passt zu euch?

Die Wahl zwischen Hoch- und Aufstelldach hängt stark von euren persönlichen Bedürfnissen ab.

  • Hochdach: Ideal für Familien, Vielcamper und Winterabenteurer. Wenn euch Komfort, Stauraum und Stabilität wichtig sind, seid ihr mit einem Hochdach bestens bedient.
  • Aufstelldach: Perfekt für Flexibilität, Alltagstauglichkeit und echte Outdoor-Fans. Wenn ihr das Abenteuer liebt und euren Camper auch im Alltag nutzen wollt, ist das Aufstelldach die bessere Wahl.

Für mich persönlich wäre das Hochdach die richtige Entscheidung, weil ich gerne unabhängig von Wetterbedingungen unterwegs bin. Aber ich kann verstehen, warum viele Camper das Gefühl lieben, im Aufstelldach direkt unter dem Sternenhimmel zu schlafen.

FAQ: Die wichtigsten Fragen zum Thema Hoch- und Aufstelldach

1. Kann ich ein Hochdach nachträglich einbauen?

Ja, das ist möglich, allerdings aufwändig und kostspielig. Außerdem müsst ihr beachten, dass der nachträgliche Einbau eines Hochdachs die Statik eures Fahrzeugs verändert.

2. Ist ein Aufstelldach für den Winter geeignet?

Es gibt Isolierlösungen für Aufstelldächer, die die Nutzung im Winter erleichtern. Dennoch bleibt ein Hochdach im Winter die bessere Wahl, wenn ihr oft bei kalten Temperaturen unterwegs seid.

3. Wie viel kostet der Einbau eines Dachs?

Der Einbau eines Hochdachs liegt je nach Modell und Anbieter bei etwa 8.000 bis 12.000 Euro. Ein Aufstelldach ist etwas günstiger, mit Kosten zwischen 5.000 und 10.000 Euro.

4. Was ist besser für Familien?

Familien profitieren oft vom Hochdach, da es mehr Stauraum und Platz bietet. Außerdem ist es wetterfester und stabiler, was für Kinder oft angenehmer ist.

5. Kann ich in ein Parkhaus fahren?

Mit einem Hochdach wird es schwierig, da die meisten Parkhäuser eine maximale Höhe von 2 Metern haben. Ein Camper mit Aufstelldach bleibt hingegen oft unter dieser Grenze.

Hochdach oder Aufstelldach? Die große Entscheidung für euren Camper

Abenteuer
So reist ihr nachhaltig mit dem Wohnmobil

Campen ist nicht nur spannend und abenteuerlich, sondern auch umweltfreundlich. Wir sagen euch warum ...

Camping und Umwelt – passt das überhaupt zusammen? Ich finde, ja! Als Camper sind wir der Natur besonders verbunden. Wir lieben es, Zeit in ihr zu verbringen, und wollen, dass auch kommende Generationen diese Schönheit erleben können. Genau deshalb sollten wir uns mit dem Thema Nachhaltigkeit beim Campen beschäftigen.

Zum Glück gibt es gute Nachrichten: Urlaub mit dem Wohnmobil ist im Vergleich zu vielen anderen Reiseformen tatsächlich umweltfreundlicher. Warum das so ist, welche Stellschrauben es gibt, um euren ökologischen Fußabdruck weiter zu verringern, und welche Vor- und Nachteile das Camping für die Umwelt hat, erkläre ich euch hier.

Warum umweltbewusst campen wichtig ist

Die Natur ist unser Zuhause, wenn wir campen. Genau deshalb liegt es an uns, Verantwortung zu übernehmen. Doch nachhaltiges Reisen bedeutet nicht, komplett auf Komfort zu verzichten. Es geht darum, bewusste Entscheidungen zu treffen, die sowohl uns als auch der Umwelt zugutekommen.

Wusstet ihr, dass das Wohnmobil laut Studien in Sachen Klimabilanz besser abschneidet als viele andere Reiseformen? Das motiviert, aber gleichzeitig gibt es noch viel zu tun.

Camping und Klimabilanz – Fakten und Tipps

Studienergebnisse: Wie umweltfreundlich ist das Wohnmobil?

Eine Studie des Öko-Instituts hat gezeigt, dass Camping mit dem Wohnmobil in Sachen CO₂-Ausstoß eine vergleichsweise günstige Klimabilanz aufweist. Das liegt vor allem daran, dass:

  • Standzeiten: Während eurer Übernachtung wenig Energie für Heizung, Kühlung oder Elektrizität benötigt wird.
  • Reisedauer und Strecken: Wohnmobil-Reisen häufig zu kürzeren, regionalen Zielen führen.
  • Übernachtung: Der Energieverbrauch auf einem Camping- oder Stellplatz deutlich geringer ist als in einem Hotel.

Allerdings gibt es auch einen Haken: Während der Fahrt stößt ein Wohnmobil mehr CO₂ aus als ein Pkw. Dafür gleicht sich dieser Nachteil durch die geringeren Emissionen bei der Unterkunft aus.

Tipp 1: Wählt eure Reiseziele bewusst

Je näher das Ziel, desto besser für die Umwelt. Europa bietet unzählige schöne Campingplätze, sodass man nicht unbedingt mit dem Wohnmobil quer durch den Kontinent fahren muss.

Mein Tipp: Nutzt Apps wie „park4night“, um versteckte Stellplätze in eurer Region zu entdecken. Oft sind die schönsten Orte viel näher, als man denkt.

Tipp 2: Setzt auf nachhaltige Wohnmobil-Technik

Die Hersteller entwickeln immer umweltfreundlichere Technologien, um die Emissionen zu reduzieren:

  • Solarpanele: Mit einem Solarmodul auf dem Dach erzeugt ihr euren eigenen Strom. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel.
  • Wasseraufbereitung: Systeme, die Grauwasser filtern, helfen dabei, Wasser mehrfach zu nutzen.
  • Sparsamer Motor: Achtet bei der Anschaffung auf moderne, verbrauchsarme Diesel-Motoren oder sogar Hybrid-Alternativen.

Tipp 3: Nachhaltig packen und leben

Umweltbewusstes Camping beginnt bei der Ausrüstung:

  • Vermeidet Einwegprodukte: Setzt auf wiederverwendbares Geschirr, Edelstahlstrohhalme und Baumwolltaschen.
  • Regionale Produkte kaufen: Unterstützt lokale Bauernmärkte oder kleine Geschäfte, statt große Supermärkte zu nutzen.
  • Richtig entsorgen: Achtet auf die Mülltrennung und entsorgt Abwasser nur an den vorgesehenen Stationen.

Fun Fact: Mit einem Kompost-WC im Camper spart ihr jede Menge Wasser und reduziert den Chemikalieneinsatz.

Tipp 4: Fahrt bewusst

Schon die Art, wie ihr euer Wohnmobil steuert, hat Auswirkungen auf den Kraftstoffverbrauch:

  • Langsam fahren: Eine Geschwindigkeit von 90 bis 100 km/h ist optimal für den Spritverbrauch.
  • Reifendruck prüfen: Ein zu niedriger Reifendruck erhöht den Verbrauch und sorgt für unnötigen Verschleiß.
  • Leicht packen: Weniger Gewicht bedeutet weniger Verbrauch. Also lieber einmal überlegen, ob ihr wirklich alles mitnehmen müsst.

Vor- und Nachteile von Camping für die Umwelt

Vorteile:

  1. Geringere Emissionen im Vergleich zu Fernreisen: Flugzeuge und Kreuzfahrtschiffe sind wahre CO₂-Schleudern – da schneidet das Wohnmobil besser ab.
  2. Naturverbundenheit: Camping macht uns bewusster, wie wichtig der Schutz unserer Umwelt ist.
  3. Flexibilität: Ihr könnt Orte besuchen, die ihr mit anderen Reiseformen kaum erreichen würdet, und dabei umweltbewusst handeln.

Nachteile:

  1. Höherer CO₂-Ausstoß beim Fahren: Wohnmobile verbrauchen deutlich mehr Kraftstoff als Pkw.
  2. Möglicher Flächenverbrauch: Campingplätze und Stellplätze können natürliche Lebensräume beeinträchtigen.
  3. Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen: Die meisten Wohnmobile sind weiterhin auf Diesel angewiesen.

Fazit: Nachhaltiges Camping – eine Win-Win-Situation

Camping mit dem Wohnmobil bietet eine wunderbare Möglichkeit, die Welt zu entdecken und dabei vergleichsweise nachhaltig zu reisen. Natürlich gibt es noch Verbesserungspotenzial – besonders beim Thema Antriebstechnologien. Doch mit den richtigen Entscheidungen könnt ihr euren ökologischen Fußabdruck deutlich reduzieren.

Was ich besonders toll finde: Nachhaltiges Camping schont nicht nur die Umwelt, sondern oft auch den Geldbeutel. Weniger Müll, weniger Energieverbrauch und regionale Einkäufe – all das spart Ressourcen und sorgt für ein gutes Gefühl.

Am Ende gilt: Jeder kleine Schritt zählt. Wenn wir alle ein bisschen bewusster campen, machen wir die Welt ein Stückchen besser – und genießen dabei trotzdem unvergessliche Abenteuer.

FAQ: Häufige Fragen zum nachhaltigen Camping

1. Ist Camping wirklich umweltfreundlich?

Ja, im Vergleich zu vielen anderen Reiseformen wie Flug- oder Kreuzfahrtreisen schneidet Camping deutlich besser ab. Besonders die geringen Emissionen bei der Unterkunft auf Campingplätzen machen den Unterschied.

2. Was kann ich tun, um beim Campen noch nachhaltiger zu sein?

  • Regional einkaufen
  • Müll vermeiden und trennen
  • Solartechnik nutzen
  • Mit moderatem Tempo fahren, um Sprit zu sparen

3. Gibt es umweltfreundliche Alternativen zu Diesel-Wohnmobilen?

Ja, erste Modelle mit Hybridantrieb oder rein elektrische Camper sind bereits auf dem Markt. Allerdings ist die Ladeinfrastruktur noch ausbaufähig, besonders in ländlichen Gebieten.

4. Ist Wildcampen umweltfreundlicher?

Nicht unbedingt. Wildcampen kann die Natur belasten, besonders wenn Abfälle hinterlassen oder sensible Ökosysteme gestört werden. Nutzt ausgewiesene Stellplätze, die oft besser ausgestattet sind und einen geringeren Fußabdruck hinterlassen.

5. Was kostet eine nachhaltige Ausstattung für Wohnmobile?

Solarmodule kosten zwischen 300 und 2.000 Euro, je nach Leistung. Wasserfilter-Systeme beginnen bei etwa 200 Euro. Auch ein sparsamer Motor kann sich langfristig lohnen, da er den Spritverbrauch senkt.

Campen ist umweltfreundlich

Branchen News
Camping für Einsteiger: Tipps für einen entspannten Urlaub

Camping kann eine wundervolle Form des Urlaubs sein. Damit es aber kein nerviger Albtraum wird, haben wir gerade für ...

Camping – schon das Wort allein löst bei vielen ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer aus. Doch wie bei jeder Urlaubsform gibt es auch beim Campen so manche Tücken, die die erträumte Idylle schnell in Stress umwandeln können. Besonders für Camping-Neulinge ist es wichtig, sich gut vorzubereiten, um Pannen und Frust zu vermeiden.

Ich habe selbst schon einige Campingreisen hinter mir, sowohl entspannte als auch chaotische, und möchte euch meine besten Tipps an die Hand geben. So bleibt eure Campingreise stressfrei und wird zu einem Erlebnis, das ihr in vollen Zügen genießen könnt.

Warum gute Planung das A und O ist

Camping verspricht Freiheit und Abenteuer – einfach mal raus, die Natur genießen und die Seele baumeln lassen. Doch seien wir ehrlich: Ohne Planung kann selbst der schönste Campingurlaub zum Albtraum werden. Stundenlange Staus, Mückenattacken oder brütende Hitze im Camper? Kein Problem, wenn ihr ein paar Dinge beachtet.

Gerade für Einsteiger ist eine gute Vorbereitung der Schlüssel zu einem gelungenen Urlaub. Mit ein paar einfachen Tricks könnt ihr die meisten Stolpersteine von vornherein vermeiden und euch ganz auf das Abenteuer Camping konzentrieren.

Tipps für entspanntes Camping

1. Stau vermeiden – clever reisen

Wer kennt es nicht: Urlaubszeit ist Stauzeit. Nichts ist frustrierender, als den Start in die lang ersehnte Auszeit auf überfüllten Autobahnen zu verbringen. Meine Lösung? Nachtfahrten.

Wenn ihr nachts oder in den frühen Morgenstunden startet, habt ihr die Straßen meistens für euch. Ein weiterer Vorteil: Kinder schlafen entspannt auf der Rückbank, und ihr könnt die Fahrt in Ruhe genießen. Sollte eine Nachtfahrt für euch nicht infrage kommen, plant unbedingt genügend Entertainment ein. Hörbücher, Podcasts oder ein paar Spiele für die Kinder können wahre Wunder bewirken.

Extra-Tipp: Nutzt Apps wie Google Maps oder Waze, die euch in Echtzeit über Staus informieren und alternative Routen vorschlagen.

2. Moskitos im Griff – die kleinen Nervensägen loswerden

Camping und Natur gehören zusammen – leider auch Mücken. Nichts kann eine entspannte Sommernacht so schnell ruinieren wie das nervige Summen dieser kleinen Plagegeister.

Meine erste Empfehlung: Bringt Fliegengitter oder Fliegenvorhänge an den Fenstern und Türen eures Campers an. Das ist die einfachste und effektivste Methode, um die Biester draußen zu halten.

Wenn ihr dennoch nicht verschont bleibt, helfen Hausmittel wie Zitronenöl oder Nelken. Diese wirken zwar nicht immer zuverlässig, können aber eine zusätzliche Barriere schaffen. Für den Notfall lohnt es sich, ein gutes Mückenspray oder eine elektrische Insektenfalle mitzunehmen.

3. Hitzeschutz – für kühle Köpfe im Sommer

Die Sommer werden heißer, und das kann im Camper schnell zur Herausforderung werden. Besonders nachts kann es unangenehm warm werden. Aber keine Sorge, es gibt einfache Lösungen.

  • Richtig lüften: Öffnet abends, wenn die Sonne untergeht, alle Fenster und Türen, um für Durchzug zu sorgen. Lasst die Fenster über Nacht offen, um die kühle Nachtluft hereinzulassen.
  • Ventilatoren: Eine Ventilator-Dachhaube ist platzsparend und sorgt für angenehmen Luftaustausch.
  • Klimaanlage: Wenn ihr häufiger in heißen Regionen unterwegs seid, lohnt sich die Investition in eine Dach-Klimaanlage.
  • DIY-Lösungen: In besonders heißen Nächten hilft ein feuchtes Handtuch, das ihr über die Beine legt. Es kühlt und sorgt für angenehme Erfrischung.

4. Auf Regen vorbereitet sein – keine Langeweile im Camper

Camping ist leider nicht immer Sonnenschein. Regen kann schnell die Stimmung trüben, wenn man unvorbereitet ist. Doch das muss nicht sein!

Schon zu Hause solltet ihr euch Gedanken über mögliche Indoor-Aktivitäten machen. Informiert euch über Museen, Schwimmbäder oder Sehenswürdigkeiten in der Nähe eures Campingplatzes. Oft lohnt sich ein Blick auf die Website der örtlichen Tourist-Information.

Und für den Fall, dass ihr den Tag im Camper verbringen müsst: Packt Spiele, Bücher oder Filme ein. Eine gemütliche Regenpause im Camper kann mit der richtigen Ausstattung sogar richtig schön sein.

Vor- und Nachteile: Warum Camping auch mal stressig sein kann

Camping ist großartig, aber kein Urlaub ist perfekt. Hier sind die Vor- und Nachteile, die ihr im Hinterkopf behalten solltet:

Vorteile:

  • Flexibilität: Ihr seid unabhängig und könnt eure Route spontan ändern.
  • Naturnähe: Camping bringt euch der Natur näher als jede andere Urlaubsform.
  • Kostenersparnis: Besonders im Vergleich zu Hotels ist Camping oft günstiger.
  • Familienfreundlich: Kinder lieben das Abenteuer Camping und die Möglichkeit, draußen zu spielen.

Nachteile:

  • Wetterabhängigkeit: Regen oder extreme Hitze können den Spaß trüben.
  • Platzmangel: Im Camper kann es schnell eng werden, besonders bei schlechtem Wetter.
  • Organisation: Ohne Planung kann es chaotisch werden.
  • Technische Herausforderungen: Pannen oder Probleme mit der Ausstattung können nerven.

Fazit: Mit guter Planung zum Traumurlaub

Camping ist eine wunderbare Art, Urlaub zu machen – aber wie bei allem gilt: Vorbereitung ist die halbe Miete. Mit den richtigen Tipps und einer guten Planung könnt ihr die meisten Stressfaktoren von vornherein ausschalten.

Für mich persönlich ist Camping die perfekte Mischung aus Abenteuer und Entspannung. Klar, es gibt immer wieder Herausforderungen, aber gerade das macht den Reiz aus. Und am Ende sind es doch die kleinen Pannen und improvisierten Lösungen, die die besten Geschichten ergeben.

Also: Packt eure Sachen, macht euch auf den Weg und genießt die Freiheit des Campens!

FAQ: Die häufigsten Fragen rund ums Camping

1. Was gehört auf die Packliste für Camping-Anfänger?

Neben den Basics wie Kleidung, Hygieneartikeln und Verpflegung solltet ihr unbedingt eine Camping-Checkliste erstellen. Wichtige Dinge sind:

  • Erste-Hilfe-Set
  • Taschenlampe oder Stirnlampe
  • Fliegengitter
  • Regenkleidung (Camping bei Regen)
  • Werkzeug und Pannenhilfe

2. Wie finde ich den richtigen Campingplatz?

Apps wie Campercontact oder Park4Night helfen euch, den perfekten Platz zu finden. Achtet auf Bewertungen, Ausstattung und Lage.

3. Wie bleibe ich im Camper cool?

Neben Klimaanlagen und Ventilatoren helfen einfache Tricks wie frühzeitiges Lüften und feuchte Handtücher, die Hitze erträglicher zu machen.

4. Was tun bei Regenwetter?

Bereitet euch mit Spielen, Büchern und Indoor-Aktivitäten auf Regentage vor. Eine gute Planung kann den Unterschied machen.

5. Ist Camping mit Kindern stressig?

Mit der richtigen Vorbereitung wird Camping mit Kindern zum Vergnügen. Packt genügend Spielzeug ein und sorgt für Entertainment während der Fahrt.

Camping für Einsteiger: Tipps für einen entspannten Urlaub

Zubehör & Test
Alternative Campingmöglichkeiten: Flexibel, praktisch und für jeden Geldbeutel

Camping ist eine tolle Alternative zum All-inclusive-Urlaub im Hotel. Aber so ein Wohnmobil ist teuer, braucht viel Sprit ...

Camping ohne Wohnmobil – Welche Alternativen gibt es?

Wohnmobile sind toll – keine Frage! Sie bieten viel Platz und Komfort, haben aber auch ihren Preis. Dazu kommen hohe Spritkosten und die Tatsache, dass sie im Alltag kaum praktisch sind. Zum Glück gibt es kreative Lösungen, um auch ohne Wohnmobil die Campingwelt zu erobern.

Hier sind meine drei Favoriten:

1. Auto mit Dachzelt – Mobil und unkompliziert

Ein Dachzelt ist wohl eine der flexibelsten Möglichkeiten, um campen zu gehen. Ihr nutzt euer ganz normales Auto, ergänzt es um ein Dachzelt und habt so im Handumdrehen ein mobiles Zuhause.

Vorteile eines Dachzelts:

  • Schnell auf- und abgebaut: In wenigen Minuten steht das Zelt, und ihr seid startklar.
  • Flexibilität: Euer Auto bleibt alltagstauglich, denn das Zelt kann leicht entfernt werden.
  • Kostenersparnis: Dachzelte sind günstiger als ein Wohnmobil und lassen sich sogar mieten (ab ca. 200 Euro/Woche).

Was ihr beachten solltet:

  • Dachzelte gibt es in verschiedenen Größen – von kleinen Modellen für 2 Personen bis hin zu Varianten, die Platz für die ganze Familie bieten.
  • Eine robuste Dachgepäckträger-Basis ist wichtig, und die Traglast des Autos muss beachtet werden.
  • Zusatzoptionen wie Sonnensegel oder Spezialschlösser für Diebstahlschutz sind empfehlenswert.

Kosten:

  • Mietpreise: Ab 200 Euro pro Woche.
  • Kauf: Gebrauchte Modelle ab 750 Euro, neue Dachzelte kosten zwischen 1.000 und 3.500 Euro.

Mit einem Dachzelt seid ihr extrem flexibel und könnt auch spontane Wochenendtrips problemlos umsetzen. *Dachzelt im Überblick

2. Kleinbus – Der praktische Allrounder

Wenn ihr ein bisschen mehr Komfort möchtet und lieber im geschützten Innenraum übernachtet, ist ein Kleinbus eine fantastische Wahl.

Warum ein Kleinbus?

  • Multifunktional: Fahrzeuge wie der VW T5 oder T4 sind echte Klassiker, da sie sowohl im Alltag als auch auf Reisen überzeugen.
  • Individuell ausbaubar: Vom einfachen Schlafplatz bis hin zur Miniküche könnt ihr den Bus nach euren Bedürfnissen gestalten.
  • Mehr Platz: Im Vergleich zum Dachzelt habt ihr im Bus Stauraum und Schlafmöglichkeiten kombiniert.

Geeignete Modelle:

  • VW T4/T5 mit Aufstelldach.
  • Landrover oder Toyota für Offroad-Abenteuer.
  • Günstigere Alternativen wie der Citroën Jumpy bieten ebenfalls ausreichend Platz.

Kosten:

Ein gebrauchter Kleinbus kann je nach Modell und Zustand schon ab 5.000 Euro zu haben sein. Mit etwas handwerklichem Geschick könnt ihr ihn selbst ausbauen, oder ihr schaut euch nach gebrauchten Campervans um.

3. Kastenwagen – DIY-Wohnmobil für Kreative

Der Kastenwagen ist der Geheimtipp für alle, die sich ihr Wohnmobil auf Basis des Kastenwagens selbst bauen möchten. Diese Fahrzeuge sind oft günstiger als fertige Camper und bieten eine tolle Basis für individuelle Umbauten.

Wie funktioniert der Umbau?

  • Schritt 1: Isolieren, um den Wagen wintertauglich zu machen.
  • Schritt 2: Schlafplätze, Stauraum und eine kleine Küche integrieren.
  • Schritt 3: Solarpanele oder Batterien installieren, um autark unterwegs zu sein.

Geeignete Modelle:

  • Mercedes Sprinter oder Vito.
  • Peugeot Boxer oder Citroën Jumper.
  • Fiat Ducato – oft als Basis für viele Wohnmobil-Umbauten verwendet.

Kosten:

  • Grundfahrzeug: Gebrauchte Kastenwagen starten ab 5.000 Euro.
  • Umbau: Mit ca. 2.000 bis 10.000 Euro müsst ihr je nach Ausstattungswünschen rechnen.

Der Kastenwagen ist perfekt für Bastler, die Lust haben, ihr eigenes mobiles Zuhause zu gestalten.

Tipps für den Campingurlaub ohne Wohnmobil

Damit euer Campingabenteuer gelingt, habe ich ein paar praktische Tipps für euch:

  1. Vor der Reise planen:
    Überlegt euch, welche Bedürfnisse ihr habt. Reist ihr zu zweit, mit Kindern oder sogar einem Hund? Je nach Gruppe braucht ihr eine andere Ausstattung.
  2. Ausrüstung nicht vergessen:
    Egal ob Dachzelt, Kleinbus oder Kastenwagen – ein gutes Bett, eine Campingküche und wetterfeste Kleidung sind das A und O.
  3. Flexibilität genießen:
    Einer der größten Vorteile dieser Alternativen ist die Mobilität. Nutzt sie, um auch abgelegenere Orte zu erkunden.
  4. Kosten im Blick behalten:
    Besonders bei Mietlösungen oder Umbauten können die Preise variieren. Vergleicht Angebote und plant euer Budget realistisch.

Vor- und Nachteile der Wohnmobil-Alternativen

Vorteile:

  • Günstiger: Im Vergleich zum Kauf eines Wohnmobils spart ihr mit Dachzelten oder Kleinbussen oft mehrere Tausend Euro.
  • Flexibilität: Fahrzeuge wie Kleinbusse oder Kastenwagen sind auch im Alltag nutzbar.
  • Individuell: Umbauten lassen sich genau auf eure Bedürfnisse zuschneiden.

Nachteile:

  • Platzmangel: Im Vergleich zu einem klassischen Wohnmobil bieten Dachzelte oder Kleinbusse oft weniger Stauraum.
  • Komfort: Dachzelte können bei schlechtem Wetter ungemütlich sein, und ein selbst ausgebauter Kastenwagen erfordert handwerkliches Geschick.
  • Mietkosten: Wer mietet, sollte die Kosten für längere Zeiträume im Auge behalten – hier wird es schnell teurer.

Fazit: Flexibles Camping für jeden Geschmack

Für mich sind diese Alternativen zum Wohnmobil eine fantastische Möglichkeit, das Campingabenteuer ganz individuell zu gestalten. Ob spontan mit einem Dachzelt, bequem im Kleinbus oder kreativ mit einem selbst ausgebauten Kastenwagen – es gibt für jeden Campingfan die passende Lösung.

Das Beste daran? Ihr bleibt flexibel, könnt euren Alltag mit der Urlaubsplanung verbinden und spart oft noch Geld. Probiert es aus – die Freiheit auf vier Rädern wartet auf euch!

FAQ – Häufige Fragen zu den Alternativen

1. Kann ich ein Dachzelt auf jedem Auto befestigen?
Nicht jedes Auto ist geeignet. Wichtig ist, dass das Dach die zusätzliche Traglast aushält. Prüft das in der Bedienungsanleitung eures Fahrzeugs.

2. Wie lange dauert der Umbau eines Kastenwagens?
Das hängt von euren Plänen und eurem handwerklichen Geschick ab. Ein einfacher Ausbau kann schon in wenigen Tagen erledigt sein, aufwändigere Umbauten können Wochen dauern.

3. Was kostet ein selbst ausgebauter Kastenwagen?
Die Kosten variieren stark. Mit einem gebrauchten Kastenwagen und einfachem Ausbau könnt ihr ab etwa 7.000 Euro starten. Für hochwertigere Umbauten müsst ihr mehr einplanen.

4. Sind diese Alternativen für Familien geeignet?
Ja! Besonders Dachzelte und größere Kastenwagen bieten Platz für Familien. Achtet auf die Größe und Ausstattung des Fahrzeugs.

5. Wo darf ich mit einem Dachzelt oder Kastenwagen campen?
Wildcampen ist in Deutschland oft verboten. Informiert euch vorab über legale Stellplätze oder Campingplätze in der Region.

Alternative Campingmöglichkeiten: Flexibel, praktisch und für jeden Geldbeutel

Abenteuer
Fünf atemberaubende Reiseziele

Europa hat so viele schöne Ecken, die es sich lohnt, mit eigenen Augen zu sehen. Die fünf schönsten zeigen wir euch hier ...

Was sind wirklich atemberaubende Reiseziele in Europa? Wahrscheinlich große Städte. Rom, London, Paris, alle haben einen besonders guten Ruf als Orte, die man mal gesehen haben muss. Doch solche Stadtziele sind nicht unbedingt das richtige für Camper. Wir zeigen euch daher fünf der schönsten Ecken Europas, die besonders für einen Campingurlaub wundervoll sind.

Island

Wasserfälle, Höhlen und bizarre Felsformationen. In Island gibt es wirklich überall was zu entdecken. Das meiste seht ihr, wenn ihr auf der Ringstraße an der Küste einmal um das Land herumfahrt.

Schottland

In Schottland gibt es mehr zu sehen, als Loch Ness. Unberührte Wälder, weite Seen und schöne Straßen über sanfte Hügel.

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Norwegen

Nordlichter, Fjorde und die ewige Nacht. Nördlich des Polarkreises erwartet euch eine spannende Welt, die ihr unbedingt einmal gesehen haben müsst.

Irland

Ein wahrhaft sagenhaftes Land: Irland. Nebelverhangene Berghänge, alte Schlösser und Herrschaftssitze. Nicht nur für Mittelalterfans ein unbedingtes Muss!

Deutschland

Viel schönes gibt es auch direkt vor der Haustür zu entdecken. Prachtvolle Königsschlösser, unberührte Seen oder auch die Romantische Straße bieten spannende Reiseziele.

Fünf atemberaubende Reiseziele

Zubehör & Test
VW Bus Camping Zubehör

Wenn du eine individuelle und praxiserprobte Einrichtung für dein Reisemobil suchst, dann bist du hier genau richtig ...

Wenn du eine individuelle und praxiserprobte Einrichtung für dein Reisemobil suchst, dann bist du hier genau richtig. Denn wir stellen euch nun eine Seite vor, bei der ihr Camping Zubehör findet, welches einfach einzubauen und ebenso leicht zurückzubauen ist.

Das einzigartige Zubehör nutzt den kostbaren Platz im Reisemobil maximal, ganz gleich, ob VW California Beach, Coast, Comfortline, Ocean, ob Multivan oder Transporter ... Volkswagen T4, T5, T6 und T6.1 ... MB Marco Polo u.a.

Die BUSSTOFF Familie möchte ihre eigenen Ideen und ihre Philosophie der optimalen Campingeinrichtung teilen, sodass möglichst viele davon profitieren können!

Dadurch, dass die Familie selbst Camper aus Leidenschaft sind und viel Erfahrung mit ihrem Bus haben, sind die Produkte auf Tour erprobt und man kann von einer sehr viel Nutzen beim Camping und im Alltag ausgehen!

Die BUSSTOFF Produkte werden von ihnen selbst gestaltet und genutzt. Gefertigt wird das einzigartige Buszubehör mit viel Herz in Schleswig-Holstein.

Wir haben euer Interesse geweckt? Dann schaut doch mal hier bei unseren Werbepartnern vorbei.

Dort könnt ihr durch den Shop stöbern, aber auch der Blog mit dem kleinen, großen Bus hält neben viel Inspiration zum individuellen Ausbau und für praktisches Zubehör auch DIY-Anleitungen parat!

Auf unserer Instagram Seite verlosen wir eine Calitheke ,,SPIELPLATZ“ in Kooperation mit BUSSTOFF.

VW Bus Camping Zubehör

Campingplatz
Camping in Österreich - die 7 schönsten Plätze

Warum immer in die Ferne schweifen? Auch im Nachbarland Österreich gibt es schönes zu entdecken ...

Zwischen malerischen Gebirgsketten, tiefblauen Seen, die zum Baden einladen, und Wanderwegen für jedermann lässt sich ein unvergesslicher Urlaub mit viel Naturverbundenheit und viel Raum zum Entspannen erleben. Ob ein idyllisches, abgelegenes Dorf oder aber ein Campingplatz in Stadtnähe - das muss jeder für sich entscheiden. Fakt ist jedoch, dass Camping in Österreich bietet für jeden Camper das Passende. Österreich bietet die Möglichkeit für zahlreiche sportliche Aktivitäten, jedoch kommen auch Wellness-Liebhaber im wunderschönen Binnenstaat auf Ihre Kosten. Die vielfältigen Ziele für Camper reichen von Bregenz am Bodensee, Salzburg und Linz bis hin zu der märchenhaften Walzerhauptstadt Wien. Wir stellen euch hier einige der schönsten dieser Orte vor.

Wien entdecken - Campen in Klosterneuburg

Campen in Klosterneuburg

Als einer der bedeutendsten Weinorte in ganz Österreich ist Klosterneuburg nicht gerade unbekannt für seine zahlreichen Spezialitäten. Wer sich vorstellen kann, in den friedlichen Weinbergen zu spazieren, jedoch auf einen Ausflug in die nahgelegene Hauptstadt nicht verzichten möchte, ist in Klosterneuburg goldrichtig. Am Donauradweg gelegen erfreut sich Klosterneuburg besonders bei begeisterten Radfahrern großer Beliebtheit. Mit knapp 15 Kilometern Entfernung bis ins Wiener Zentrum bietet sich eine gemütliche Fahrradtour durch die Natur an. Verschiedene Touren durch das Kloster bringen Urlaubern und Langzeitgästen die Kultur und den geschichtlichen Hintergrund der Stadt näher.

Salzburger Land - Verschiedenste Interessen, ein Ziel

Wer Wellness und sportlichen Aktivurlaub verbinden möchte, ist in und um den Bezirk Lofer gut aufgehoben. Der am besten bewertete Campingplatz Österreichs, der sogenannte Campingplatz Grubhof bietet neben einer großzügig und modern ausgestatteten Campinganlage auch ein traditionelles Wirtshaus, einen Wellnessbereich und ein Almdorf. Die gemütlich urigen Hütten überzeugen mit Charme: nicht nur ein knisternder Kamin macht den Winterurlaub unvergesslich. Prallen unterschiedliche Interessen aufeinander, können diese mit einem ausgewogenen Urlaub im Salzburger Land, zwischen zahlreichen Freizeitangeboten inklusive verschiedenster Sportarten und Aktivitäten sowie beruhigenden Massagen und wahrgewordenen SPA-Träumen, mehr als erfüllt werden. Hier kann man sich gar nicht entscheiden, ob man im Winter oder Sommer anreisen soll. Am besten Beides!

Urlaub in der Nähe der wunderschönen Stadt Graz

Jährlich lockt Graz mit ihrer mittelalterlichen Architektur viele Touristen an. Nahe Graz liegt, im Herzen der Steiermark, der Campingplatz Murinsel. Anlegt rund um einen tiefblauen Teich, der sich von jedem der großzügigen Stellplätze überblicken lässt, bietet der Platz damit die Möglichkeit, die Seele baumeln zu lassen. Ob bei sportlichen Aktivitäten in der Region oder beim Entdecken der kulturellen Vielfalt - ein Zurückkehren an den Teich mit Trinkwasserqualität als einzigartiges Herzstück des Campingplatzes ist für jeden Urlauber am Ende eines ereignisreichen Tages Grund zur Freude.

So schön ist Graz.

Grüß Gott in Längenfeld

Nur wenige Meter von der bei Campern beliebten Therme liegt in Fußnähe der moderne Campingplatz Ötztal. Mitten im Herzen der Region liegt damit eine Ruheoase der anderen Art. Romantik und unvergleichliche Ruhe machen auch einen Kurzurlaub zu einem besonderen Erlebnis. Kristallklares Wasser und der Blick auf die Bergidylle machen Lust, die Naturverbundenheit in den Vordergrund eines spannenden Erlebnisurlaubes zu stellen. Wanderfreunde kommen hier auf ihre Kosten. Wer sich mit Wohnwägen bisweilen nicht anfreunden kann, hat die Möglichkeit, den unvergesslichen Aufenthalt in einer der gemütlichen Lodges aus Holz zu genießen und auf der privaten Terrasse zu entspannen.

Zirbenland genießen - in jedem Alter

Wer sich einen entspannten Urlaub vorstellt, bei dem Radfahren und Wandern auf dem Tagesprogramm steht, der ist auf dem Campingpark Fisching herzlich willkommen. Das unvergleichliche Bergpanorama lässt sich auf den sehr großzügigen Stellplätzen privat genießen. Der Platz ist ausgelegt für die Generation ab 50 aufwärts. Die familiäre Atmosphäre macht es Urlaubern - wenn sie es möchten - leicht, Gleichgesinnte zu finden und das Gelände gemeinsam zu erkunden. Der hundefreie Campingplatz bietet in einem großzügigen Schwimmteich die Möglichkeit, tiefenentspannt die Naturnähe zu genießen. Ausflugsmöglichkeiten für die Region Zirbenland runden das interessante Angebot ab.

Camping am Wörthersee - Urlaub in der Idylle

Camping am Wörthersee

Am Wörthersee ist das Leben noch in Ordnung. Er ist einer der wärmsten Alpseen und sehr beliebt für Familienurlaube. Das Baden im quellreinen Wasser macht Lust, die Region rund um Kärnten näher kennenzulernen und das Freizeitangebot vollumfassend zu nutzen. Westlich von Klagenfurt gelegen ist der Campingplatz am Wörthersee der perfekte Startpunkt für einen Ausflug in die attraktive Altstadt. Romantische Passagen und eine spannende Geschichte locken jährlich zahlreiche Besucher an. Als einer der bekanntesten Seen Österreichs kommt der Wörthersee nicht umhin, mit sommerlichen Sandstränden zu punkten, die einem das Gefühl geben, sich in den Süden verirrt zu haben.

Ein Kurzurlaub im Paradies

Weniger bekannt unter Campern ist der Mondsee, der jedoch seinen bekannteren Nachbarn in Nichts nachsteht. Ein beheizter und überdachter Pool ist im Camp "MondSeeLand" nur einer der zahlreichen Vorteile des Platzes. Mitten im attraktiven Urlaubsparadies Salzkammergut lässt sich auf dem eigenen Stellplatz oder in buchbaren, urigen Hütten ein wunderbarer Urlaub genießen. Neben klassischen Sportarten wie Wandern und Schwimmen lässt sich auf dem Mondsee auch wunderbar Surfen und Segeln - wer einmal ausprobieren möchte, ob Wassersport etwas taugt, kommt am Mondsee voll auf seine Kosten. Ein rundum perfekter Urlaub im Paradies.

Camping in Österreich - die 7 schönsten Plätze

Abenteuer
Magische Orte aus der nahen Umgebung

Magische Orte gibt es nicht nur in weiter Ferne. Auch vor unserer Haustüre gibt es viel zu entdecken. Reist mit dem ...

Magische Orte gibt es nicht nur in weiter Ferne. Auch vor unserer Haustüre gibt es viel zu entdecken. Reist mit dem Wohnmobil durch Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz und erlebt eine schöne Route mit viel Abwechslung und magischen nahen Orten in eurer Umgebung.

Pfälzer Wald/Altschlossfelsen

Das ist der „deutsche Grand Canyon“. Diese Felsformationen sehen so beeindruckend aus. Man könnte meinen, sie liegen mit in den USA, dabei sind sie mitten in Deutschland zu finden.

Hallstatt

Wusstest ihr, dass es Hallstatt gleich zweimal gibt? Das kleine idyllische Dorf mit den wunderschönen bunten Häuschen, wurde nämlich in China haargenau so nachgebaut. Aber nur in Österreich steht das sehenswerte Original!

Altaussee/Loserberg

Glasklares Wasser und unberührte Natur, das gibt es beim Altaussee in Österreich zu erleben. Der Sonnenaufgang über dem Altaussee ist atemberaubend.

Crestasee

Mitten in der Schweiz findet sich das Kleinod des Crestasee. Habt ihr schonmal so blaues Wasser gesehen? Dazu gibt es einen herrlichen Blick auf die Berge.

Furkapass/Eisgrotte

Der Furkapass ist eine der schönsten Strecken! Ca. 1 Stunde geht es über die höchsten aber schönsten Berge der Schweiz. Alleine
das Durchfahren lohnt sich absolut. Immer wieder gibt es kleine Haltebuchten um auszusteigen und die Aussicht zu genießen. Ein ganz besonderer Spot auf der Strecke: das alte Hotel Belvedere! Direkt gegenüber des verlassenen Hotels auf dem Furkapass befindet sich der Rhône Gletscher mit einer faszinierenden Eishöhle.

Seiser Alm/Dolomiten

Wer gern wandert, wird hier fündig. Es gibt zahlreiche Wanderwege, auf denen ihr euch austoben könnt.  Wer die Dolomiten von der Seiser Alm betrachten möchte hat zwei Optionen: entweder die Seilbahn oder das Auto, ABER: NUR von 17 Uhr abends bis 9 Uhr morgens für Autos befahrbar!

Pragser Wildsee

Für dieses ganz besondere Highlight lohnt es sich, extra früh loszufahren. Die Gegend ist verständlicherweise sehr beliebt bei Touristen und wird im Laufe des Tages dementsprechend voll. Ihr könnt euch ein Boot mieten und von da aus die Ruhe genießen. Vor Ort sieht einfach alles aus wie ein riesiges, wunderschönes Gemälde.
Dieses Örtchen ist einfach nur magisch!

Olpererhütte / Hängebrücke 

Die Olpererhütte und die dazugehörige Hängebrücke versprechen Abenteuer pur! Die Wanderung ist wirklich nicht ohne und man sollte auf jeden Fall festes Schuhwerk, passende Kleidung und eine Jacke anhaben, denn es wird kalt. Es geht 600 Höhenmeter über Felsbrocken hoch hinaus und es gibt kaum gerade Strecken!

Magische Orte aus der nahen Umgebung

Branchen News
Deshalb ist Camping die beste Art des Urlaubs!

Wir geben euch fünf Gründe, warum es einfach am schönsten ist, statt in ein Hotel zu gehen, einen Campingurlaub zu machen ...

Wenn ihr unserem Blog folgt, dann seid ihr wahrscheinlich ohnehin schon campingbegeistert. Doch auch wir können es uns nicht nehmen lassen, darüber zu sinieren, warum wir das Camping so sehr lieben. Vielleicht findet ihr euch selbst in diesen fünf Gründen wieder, aus denen wir Camping so sehr lieben.

Freiheit

Camping heißt Freiheit! Mit dem Wohnmobil einfach so weit fahren, bis ihr den perfekten Ort gefunden habt, an dem ihr die Nacht verbringen wollt. Keine Hotelreservierung. Euer Haus habt ihr immer dabei, so eingerichtet, wie es euch gefällt. Der Alltagsstress bleibt zu Hause, im Camping-Urlaub ist dafür kein Platz. 

Naturerlebnis 

Am Meer die Zähne putzen, im Wald picknicken, Abendessen mit Blick auf die Berge - all das ist im Camping-Urlaub möglich. Zuhause haben wir in der Regel die schalldichten Fenster geschlossen, weil der Straßenlärm beim Schlafen stört. Im Wohnmobil werden wir vom Zwitschern der Vögel geweckt - einen Snooze-Knopf gibt es da leider nicht, aber wozu auch?

Abenteuerlust

Natürlich kann man seinen Campingurlaub perfekt planen, eine genaue Route abstecken und dutzende Campingplätze reservieren. Aber warum nicht einfach mal in Schweden querfeldein ohne Plan drauf los wandern und das Zelt einfach dann aufschlagen, wenn die Sonne untergeht? Ohne Campingplatz, ohne Internet. Waschen im rauschenden Bergfluss mit eiskaltem aber glasklarem Gletscherwasser - wer will da noch im Hotel übernachten?

Kinderfreundlich

Im Hotel haben die Kinder im Swimming-Pool Kinderanimation, im Fernsehen läuft rund um die Uhr das Kinderprogramm, Internet ist sowieso immer da. Beim Camping-Urlaub gibt es nichts von alldem. Stattdessen können die Kinder die Umgebung erkunden, Natur entdecken, im Meer schwimmen, auf Bäume klettern, Abenteuer erleben und nicht vor dem Smartphone verblöden. Die Natur erleben, Feuerholz sammeln, mit den Eltern Essen kochen und sich nicht im Hotel bekochen lassen. Das schweißt zusammen und schafft schöne gemeinsame Erinnerungen.

Neue Kontakte

Im Hotel ist jeder für sich allein, abgeschottet von den anderen Hotelgästen. Auf dem Campingplatz ist man die allein. Egal, ob beim Camping-Bäcker, bei dem man morgens die Brötchen holt, bei den sanitären Anlagen oder auf dem Spielplatz der Anlage. Überall tritt man andere Camper, kommt ins Gespräch, erzählt sich gegenseitig von den Reisen und Erlebnissen. Oft sind es diese Bekanntschaften, die einen Urlaub nochmals so richtig aufwerten. Manchmal entstehen dabei Freundschaften fürs Leben.

Deshalb ist Camping die beste Art des Urlaubs!

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